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Unerwünschte Arbeit: Die neue Sklaverei laut Debatte
Eine neue Form der Sklaverei? Die Debatte über Einwanderung und Arbeit in Spanien deckt verdeckte Ausbeutung und sexuelle Ausbeutung in unerwünschten Jobs auf.
Unerwünschte Arbeit: Die neue Sklaverei laut Debatte
Die Debatte über Einwanderung und Arbeit hat eine beunruhigende Wendung genommen: Was manche als „Arbeiten, die Spanier nicht machen wollen“ bezeichnen, wird inzwischen als eine Form moderner Sklaverei beschrieben. Im Mittelpunkt der Kontroverse steht ein afrikanischer Mann, der angeblich für Gesellschaft und persönliche Dienstleistungen angestellt wurde und der laut den schärfsten Kommentaren „nur wegen der Papiere und des Geldes da ist“ – allerdings um den Preis, erniedrigende Situationen zu ertragen und in die Kamera lächeln zu müssen.
Es wird argumentiert, dass diese Praxis „die neue Sklaverei“ darstellt, bei der arme Menschen aus Afrika als Dienstobjekte genutzt würden, nicht nur im Haushalt, sondern auch sens, durch Frauen mit Kaufkraft und politischer Nähe. Die Vorwürfe besagen, dass diese Männer das Geld an ihre Familien in Afrika schicken und ihre Ehefrauen unterstützen, während sie entwürdigende Bedingungen ertragen. Ein Kommentar geht so weit zu sagen: „Dieser Frau zu gefallen ist kein Job, das ist ein Urteil“.
Die Diskussion geht über den konkreten Fall hinaus und wendet sich der verdeckten Ausbeutung von Arbeitskräften, dem Menschenhandel zwecks Ausbeutung und der Heuchelei bestimmter pogre Diskurse zu. Manche sehen darin eine weitere Ausprägung des modernen Kolonialismus, bei dem der Körper der Migranten zur Ware wird. Andere wiederum verharmlosen das Ausmaß des Problems oder verspotten es, vergleichen die Situation mit Memes oder bringen die „Befreiung von Willy“ ins Spiel, in Anspielung auf den Film „Free Willy“.
Während die einen ein Urteil sehen, sehen die anderen ein Geschäft. Die Debatte zeigt keinen Konsens, aber doch einen gemeinsamen Nenner: den Verdacht, dass sich hinter der vermeintlichen Arbeitsgelegenheit ein Ausbeutungsverhältnis verbirgt, das niemand offen beim Namen nennen will. Und währenddessen bleibt die unbequeme Frage in der Luft: Wie viele dieser „unerwünschten Jobs“ sind in Wirklichkeit moderne Formen der Sklaverei?
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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