Friedensabkommen mit dem Iran am 11. Juni: Trugbild oder Realität?
Präsident Trump sagte die geplanten Angriffe auf den Iran in der Nacht zum 10. Juni ab und kündigte ein Friedensabkommen an, das von 14 Ländern getragen wird. Die Kämpfe vor Ort hörten jedoch nicht auf: Der Iran schoss einen amerikanischen Hubschrauber ab, und die Bombardierungen in Gaza gingen weiter. Dieser Widerspruch nährt Skepsis.
37 Abkommen und ein sich wiederholendes Muster
Der Verweis auf die 37 früheren Friedensabkommen mit dem Iran, wie in der Analyse angedeutet wird, ist kein Detail am Rande. Jedes einzelne scheiterte bei der Umsetzung oder diente den Mächten dazu, Zeit zu gewinnen, während sie ihre Verbündeten neu bewaffneten. Die Frage ist, ob es dieser Nummer 38 genauso ergeht. Trump, der den verrückten Regenten spielte, drohte den ganzen Morgen über und ruderte binnen Stunden zurück. Der Verdacht, dass alles Teil einer Market-Timing-Operation und geopolitischer Interessen ist, kommt immer wieder auf.
Der Faktor Netanyahu und der Schatten der Prophezeiung
Netanjahu, der Trump — in den Worten der Analyse — an den Eiern packt, hat das Abkommen nicht gebilligt. Ohne sein Okay scheint der Frieden im Nahen Osten eine Chimäre. Zudem warnen die Prophezeiungen von Alois Irlmaier und andere Visionäre, dass der Krieg ausbrechen wird, wenn alle „Frieden, Schalom" rufen. Die zeitliche Übereinstimmung mit der Ankündigung des Abkommens schlägt bei den Skeptischsten Alarm.
Und die Märkte?
Die Ankündigung erschütterte die Finanzmärkte, mit heftigen Bewegungen bei Öl und Devisen. Die Marktmanipulation vor einer großen Operation wie der WM und dem Börsengang ist ein weiterer Hinweis darauf, dass das Abkommen eher ein Instrument wirtschaftlicher Interessen sein könnte als ein echtes Friedenswunsch.
Die Geschichte der 37 früheren Abkommen mahnt zur Vorsicht. Stehen wir vor dem Ende der Eskalation oder vor einem Waffenstillstand, der mit zeitlich gestreckten Zugeständnissen erkauft wurde?
Am meisten geteilt
Verwandte Diskussionen im Forum