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Trump, die US-Flotte und ein Manöver, das ihre Schwäche offenlegte
Trump verlegte zwei Flugzeugträger gegen den Iran. Das Ergebnis: ein beschädigtes Schiff, China und Russland im Spiel und ein Angriff, der Dutzende Kinder tötete, ohne…
Trump und das Bluff-Manöver, das die Schwäche der US-Flotte offenlegte
Die Verlegung von zwei Flugzeugträgergruppen in den Persischen Golf, angeblich um den Iran einzuschüchtern, wurde zu einem Lehrbuch dafür, was ein Präsident nicht tun sollte: die Zerbrechlichkeit seiner Kriegsmaschinerie bloßlegen, ohne etwas dafür zu bekommen. Die USS Gerald R. Ford, der teuerste Flugzeugträger der Geschichte, musste wegen Antriebsproblemen und Lecks abziehen. Eine perfekte Metapher für die Trump-Strategie.
Wozu diente die Verlegung?
Die kurze Antwort: zu nichts Nützlichem. Es war reines politisches und innenpolitisches Theater. Zum einen musste Trump sein Bild als starker Mann vor seiner MAGA-Basis angesichts der Wahlen pflegen. Zum anderen jubelte der militärisch-industrielle Komplex über den Schachzug: Die Verlegung von zwei Kampfgruppen kostet Milliarden und rechtfertigt die Haushalte des Pentagons. Doch im Gelände war das Ergebnis eine Offenlegung von Schwachstellen. Während die Ford wegen Sanitärproblemen abzog, verkaufte China dem Iran modernste Radarsysteme, und Russland schickte die Tu-214R, das „Jüngste-Gericht-Flugzeug“, um das Gebiet zu überfliegen. Die Botschaft war klar: Die amerikanische Macht ist nicht so uneinnehmbar.
Die unvermeidliche Eskalation: von der Drohung zum Angriff
Trumps Strategie des maximalen Drucks beruhte darauf, dass der Iran sich wie Venezuela beugen würde. Sie rechnete nicht damit, dass die Sarracinische Republik nichts zu verlieren hat. Nach wochenlanger Spannung starteten Israel und die USA einen Präventivschlag. Nach Berichten wurden zivile Gebiete bombardiert, mindestens 24 Kinder starben. Der Iran meldete 40 getötete Studenten bei einem israelischen Angriff auf eine Schule. Die UNO verurteilte sowohl die Angriffe der USA und Israels als auch die iranischen Vergeltungsschläge. Der UNO-Hochkommissar Volker Türk bezeichnete die Lage als kritisch.
Dritter Weltkrieg?
Mit mehreren beteiligten Ländern —Israel, USA, Italien, Emirate, Jemen, Frankreich— schwebt der Schatten eines globalen Konflikts über allem. Doch die kühlsten Analysen zeigen, dass beide Seiten ihre Schläge abmessen. Der Iran feuerte alte Raketen ab, von denen er wusste, dass sie abgefangen würden, mit vorheriger Ankündigung; sein Spiel ist Abnutzung über Stellvertreter. Die EU beschränkt sich auf Verurteilungen und Appelle zur Mäßigung. Solange das Öl fließt, nützt der offene Krieg niemandem. Das Problem ist, wie ein Analyst warnte, dass Trumps Schachzug nach hinten losgegangen ist: Jetzt muss er angreifen, um nicht als Bluff dazustehen, und ein Angriff kann eine unkontrollierbare Spirale auslösen.
Die große Frage, die in der Luft bleibt: War es wert, die modernste Flotte der Welt für ein Duell zu riskieren, das die iranische Position keinen Millimeter bewegt hat? Die Daten sagen nein. Und die Leichen von Kindern in den bombardierten Schulen bestätigen es.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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