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Spiegel: Deutsche Geheimdienste warnen vor hohen Verlusten in Bachmut
Der Spiegel berichtet, dass deutsche Geheimdienste hohe ukrainische Verluste in Bachmut feststellen. Ein Telegram-Nutzer warnt vor einem drohenden Frontkollaps.
Wie viele Soldaten kann eine Armee pro Tag verlieren, bevor die Front zusammenbricht? In Bachmut liegen die Verluste laut Presseberichten bereits im dreistelligen Bereich. Dreistellige Tagesverluste, anhaltend über lange Zeit, und eine Front, die laut Nachrichten in einer Telegram-Gruppe einzuknicken droht. Die Warnung kommt nicht aus Kiew, sondern aus Berlin, wie die deutsche und ukrainische Presse berichten.
Die Alarmmeldung stammt von deutschen Medien und wird von ukrainischen Quellen weitergegeben — Der Spiegel, European Pravda. Sie bringt eine unbequeme Botschaft: Der Warner ist kein ukrainischer General, sondern ein Geheimdienst eines NATO-Landes.
Was der deutsche Bericht zu den Verlusten in Bachmut sagt
Laut Der Spiegel warnen deutsche Geheimdienste vor schweren ukrainischen Verlusten bei den Kämpfen um Bachmut. Ein Forennutzer behauptet, die Ukraine erleide seit Langem dreistellige Verluste pro Tag. Eine Nachricht, die dieser Nutzer angeblich in einer Telegram-Gruppe liest, deutet darauf hin, dass diese ständigen Verluste die ukrainische Front in Bachmut zum Einsturz bringen könnten.
Daraus ergeben sich zwei gegensätzliche Lesarten. Ein Teilnehmer argumentiert, dass der kumulierte Druck schließlich zu einem Waffenstillstand oder einer Vereinbarung mit Moskau führen werde. Andere halten dagegen, dass der Abnutzungskrieg auf beiden Seiten tobt und beide Parteien verlieren.
Warum endet ein Abnutzungskrieg immer gleich?
Die Logik des Abnutzungskrieges ist einfach und brutal: Es gewinnt, wer schneller ersetzt, was er verliert. Russland ist größer; die Ukraine kleiner. Manche verweisen auf die Doktrin und erinnern daran, dass Konflikte, die Moskau führt, so gelöst werden – durch das Opfern von Menschenleben an der Front. Auch wenn das Land, das im Zweiten Weltkrieg 5 Kinder pro Frau hatte, heute bei etwa 1,5 Kindern pro Frau liegt und jeder Verlust schwer wiegt.
Der demografische Gegenpol ist ebenso relevant: Ein Land mitten im Bevölkerungswinter hat keine unendlichen Rekrutenjahrgänge.
Kampfwille gegen Bombardierungswillen
Ein Teilnehmer fasst die Lage so zusammen: Kiew will Moskau treffen, kann es aber nicht; Moskau will Kiew treffen und kann es.
Auch über das ausländische Material gibt es Sarkasmus. Ein anderer Teilnehmer behauptet, dass Kampfpanzer aus verschiedenen Ländern unterschiedliche Kaliber haben und die Besatzungen hastig ausgebildet wurden: Wenn die Munition für ein Modell ausgeht, wird das gepanzerte Fahrzeug zur Last statt zur Waffe. Ein weiterer meint, dass es Jahre dauern werde, bis die Bestände der Alliierten wieder aufgefüllt sind.
Die Front bewegt sich kaum, die Erzählung erschöpft sich
Ein Jahr nach Beginn, mit Linien fast dort, wo sie waren, ironisieren manche: Vorhersagen eines Zusammenbruchs werden seit zwölf Monaten erneuert. Die umgekehrte Beschwerde kursiert ebenfalls: Der angekündigte Sieg will nie Gestalt annehmen. Und ein Teilnehmer erinnert an die Warnung — ein Krieg, der beginnt, weiß nicht, wie er endet.
Im Forum wird vertreten, dass beide Seiten bereits Tausende von Leben verloren haben, die von ihren Führern als Kanonenfutter geopfert wurden.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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Russland verlor 483 Fahrzeuge in einer Woche, während die Ukraine sechs Raffinerien traf. Der Abnutzungskrieg verlagert sich auf Kraftstoffe und den Himmel über Moskau.
Eine 14-Jährige sagte sechs Tage nach dem Verschwinden ihrer Freundinnen aus. Manche halten sie für eine Lügnerin, andere erinnern sich an ihre Nervosität.