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Spanische Regierung wusste von der Migrationskrise: 25 Millionen in 24 Stunden
Der innerhalb von 24 Stunden freigegebene Posten von 25 Millionen Euro zeigt, dass die spanische Regierung von der Migrationskrise wusste. 80 Prozent gehen an parteinahe NGOs. Eine kritische Analyse.
Die Migrationskrise, die die spanische Regierung kommen sah: 25 Millionen in 24 Stunden
Der Posten von 25 Millionen Euro wurde mit einer Geschwindigkeit genehmigt, die Improvisation ausschließt. Nach kritischen Analysen wusste die Regierung nicht nur, dass die Migrationskrise ausbrechen würde: Sie hatte sich darauf vorbereitet. Die Frage ist, ob es ein Problem oder eine Gelegenheit war.
Das Geld, das bereits eingeplant war
Unmittelbar nach der Krise stellte die Regierung dringend 25 Millionen Euro für die Versorgung der Migranten bereit. Die Schnelligkeit der Bewilligung beweise, so diese Analysen, dass das Geld bereits vorgesehen war. 80 Prozent dieses Postens, so der Vorwurf, landen bei NGOs, die von Kreisen um die Partei geführt werden. Die illegale Einwanderung wird so zum Geschäft: Der Staat zahlt, die Partei verwaltet.
Das Abkommen mit Marokko und der Rauchvorhang
Manche behaupten, die Regierung habe nicht nur Bescheid gewusst, sondern die Krise mit dem marokkanischen König vereinbart. Die späteren Zugeständnisse und die Verbeugungen vor Rabat deuten in diese Richtung. Die andere Seite der Medaille: die Notwendigkeit, die mediale Aufmerksamkeit von der Korruption abzulenken. Sánchez habe die Krise laut dieser Lesart als Rauchvorhang genutzt. Die Opposition verstrickt sich derweil in der offiziellen Erzählung, ohne den Kern der Sache anzusprechen.
Die verblüffende Zahl: 80 Prozent dieser 25 Millionen gehen an NGOs mit Parteibezügen. So betrachtet war die Migrationskrise kein unvorhergesehenes Ereignis. Sie war ein Plan.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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