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Spanische Regierung fordert Jury im Fall Begoña zu Freispruch auf
Die spanische Regierung bittet die Geschworenen, Begoña Gómez im Verfahren wegen Einflussnahme und Untreue für „unschuldig“ zu erklären.
Die spanische Regierung hat öffentlich ihren Wunsch geäußert, dass die Jury Begoña Gómez für „unschuldig“ erklärt, mit der Begründung, dass „Justiz machen“ in diesem Fall ihren Freispruch bedeute.
Der Ministerrat hat sich über seine Sprecherin in einer klaren und direkten Erklärung zu dem Gerichtsverfahren geäußert, das **Begoña Gómez**, die Ehefrau des Ministerpräsidenten, betrifft. Die Ministerin und Regierungssprecherin erklärte, man vertraue als Exekutive darauf, dass die Geschworenen mit Unparteilichkeit handeln werden, und in diesem Sinne bedeute „Justiz machen“, **Begoña Gómez** für unschuldig zu erklären. Diese Haltung wurde auf der Pressekonferenz nach der Sitzung des Ministerrats am **22. September 2026** bekundet.
## Öffentliche Verteidigung und „Schmähung“
Die Ministerin und Sprecherin verteidigte die Unschuld von **Begoña Gómez** und prangerte die ihrer Ansicht nach „unerträgliche öffentliche Schmähung“ an, die diese erleide. Nach ihren Worten sei dieser Angriff vor allem darauf zurückzuführen, dass sie die Ehefrau des Ministerpräsidenten ist. Daher übermittelte sie ihr Empathie, volle Unterstützung und Solidarität. Die Sprecherin betonte, die Regierung „bitten“ darum, dass „Justiz gemacht werde“, und wiederholte, dass dies in diesem besonderen Fall die Erklärung der Unschuld von **Begoña Gómez** bedeute.
## Das Gerichtsverfahren
Die öffentliche Erklärung der Regierung erfolgt, nachdem Richter **Juan Carlos Peinado** den Beschluss zur Eröffnung des Hauptverfahrens gegen **Begoña Gómez** erlassen hatte. Die Ermittlung konzentriert sich auf den mutmaßlichen Missbrauch von Einfluss und Untreue. Die Eröffnung des Hauptverfahrens bedeutet, dass sich **Begoña Gómez** schließlich vor einer Geschworenenjury verantworten muss, die über ihre Schuld oder Unschuld entscheiden wird. Trotz der von einigen geäußerten Zweifel an der Unparteilichkeit der Jury betonte die Regierungssprecherin erneut das Vertrauen in eine „unparteiische“ Jury, die Gerechtigkeit walten lasse.
## Vertrauen in die Justiz
Die Regierung erkennt zwar die Bekanntheit des Falls und mögliche äußere Druckmittel an, bewahrt aber ihren Glauben an das Justizsystem. Die Sprecherin unterstrich, dass man trotz der Umstände darauf vertraue, dass die Geschworenen ein gerechtes Urteil fällen werden. Das Eingreifen aus einem so bedeutenden Forum wie dem Ministerrat macht deutlich, welche Bedeutung die Exekutive dieser Angelegenheit beimisst und dass sie beabsichtigt, Einfluss zu nehmen – oder zumindest ihre Haltung öffentlich zu äußern –, bevor die Jury berät.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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