Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Spaniens PSOE-Sprecherin Montse Mínguez über Heuschreckenfonds und Großvermieter
Die sozialistische Sprecherin Montse Mínguez sprach über Heuschreckenfonds und Großbesitzer von Wohnraum. Das ist über ihre Position und den Mietwohnungsbestand bekannt.
Montse Mínguez, Sprecherin der spanischen PSOE, äußerte sich in im Netz verbreiteten Auftritten zu Heuschreckenfonds und Großvermietern. Die Kernfrage ist, wie viel Mietwohnraum diese Akteure kontrollieren und welchen Spielraum die Politik zu ihrer Regulierung hat.
## Was Mínguez über Heuschreckenfonds sagte
Die sozialistische Sprecherin **Montse Mínguez** befasste sich in einem in sozialen Medien verbreiteten Beitrag mit Heuschreckenfonds und Großbesitzern von Wohnraum. Ihre Aussage ist Teil der Debatte darüber, wem der spanische Mietwohnungsbestand gehört und unter welchen Bedingungen er bewirtschaftet wird.
Heuschreckenfonds sind Investmentvehikel, die notleidende oder abgewertete Vermögenswerte kaufen, um Rendite zu erzielen. Im Wohnungsbereich erwerben sie meist Pakete von Wohnungen von Banken oder von der SAREB, der Gesellschaft, die **2012** gegründet wurde, um die toxischen Assets der geretteten Banken zu übernehmen.
## Großvermieter: was das ist und wie viel Gewicht sie haben
Nach dem spanischen Wohnungsgesetz von **2023** ist ein Großvermieter, wer mehr als zehn Wohnimmobilien oder mehr als **1.500 Quadratmeter** Wohnfläche besitzt. Diese Definition löst Obergrenzen für Mieterhöhungen in angespannten Gebieten aus.
Das Gesetz soll verhindern, dass wenige Eigentümer das Mietangebot konzentrieren. Das eigentliche Problem: Liegt der Bestand in wenigen Händen, hat die Preispolitik weniger Spielraum, als es scheint.
## Der politische Kontext beim Wohnen
Mínguez' Auftritt fällt in eine Zeit politischer Spannungen rund um den Wohnungsmarkt. Die **2024** und **2025** verabschiedeten Dekrete haben die Mietregeln geändert und Reibung mit der Immobilienbranche ausgelöst.
Die Frage, die im Raum steht: Senkt die Regulierung von Großvermietern die Mieten oder verringert sie umgekehrt das Angebot und verteuert den verbleibenden Wohnraum? Über den Nettoeffekt besteht kein gesicherter fachlicher Konsens.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (0 Antworten).
Die Generalitat unterbricht TV3 und sendet eine massive Es-Alert-Warnung vor einem möglichen Mittelmeer-Hurrikan. In Katalonien werden Spiele und Outdoor-Veranstaltungen abgesagt.
Maricarmen, bekannt als „La Lechera“, zahlt in Madrid nur 154 Euro Miete und löst damit die Debatte über Altverträge aus, während freie Marktpreise das Bild bestimmen.
158 Euro Miete im Zentrum von Madrid, im selben Gebäude sollen laut kursierenden Daten 2.400 Euro fällig sein: Der Fall Mari Carmen aus Spanien erreicht das Fernsehen.
Die Rentenausgaben in Spanien verfehlen die automatische Kürzung des MEI um nur drei Zehntel, während der Staat der Sozialversicherung 10.000 Millionen Euro für die Weihnachtszusatzrente leiht.