Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Spaniens Kataster: Welche Dateien man herunterlädt und welche sich nicht öffnen lassen
Das spanische Kataster stellt Pläne im ASC- und DXF-Format bereit, die viele Computer nicht öffnen können. Das FXCC-PDF enthält Flächen pro Etage, aber nicht den Grundriss der Wohnung.
Das Kataster liefert Pläne, die Ihr Computer nicht öffnen kann
Man geht auf die Website des Katasteramts (Spaniens Grundbuchbehörde für Liegenschaften), löst das Captcha, sieht die Schaltfläche für Kartografie und lädt herunter. Und dort beginnt das Problem. Der Nutzer, der diese Anfrage stellt, stößt auf Dateien im ASC- und DXF-Format, die sein Rechner nicht lesen kann, und fragt sich zu Recht, ob sich die verlorene Zeit für das lohnt, was er dann darin findet. Die kurze Antwort: Es gibt Möglichkeiten, sie zu öffnen, aber was erscheint, ist nicht das, was die meisten erwarten.
Welche Formate das Kataster bereitstellt und womit man sie öffnet
Die Kartografie des Katasters bietet mehrere Pakete an: FXCC mit Gesamtgeschoss, FXCC pro Etage, KML und das FXCC-PDF. Beim Klick liefert das System Dateien im ASC- und DXF-Format. DXF ist ein Vektorzeichnungsformat, und es gibt zwei Wege, es zu öffnen. Der erste ist ein CAD-Programm, das auf dem Computer installiert ist. Der zweite ist ein Online-Viewer, der keinen schweren Download erfordert – wichtig, wenn die Verbindung langsam ist.
Das ASC-Format dagegen widersetzt sich. Es ist das Format, das von den üblichen Viewern nicht unterstützt wird und das Gefühl hinterlässt, eine tote Datei heruntergeladen zu haben. Die leichteste Alternative ist das FXCC-PDF, das sich ohne zusätzliche Software öffnen lässt und eine Seite pro Etage des Gebäudes enthält.
Welche Informationen diese Pläne wirklich enthalten
Hier kommt die Enttäuschung. Das FXCC-PDF enthält das Polygon jeder Etage und die Quadratmeter nach Nutzung. Es kann auch ein Foto der Gebäudefassade enthalten, eines der wenigen Dinge, die sich mit einem Klick anzeigen lassen. Die Quadratmeter und die Grundstücksnummer stehen bereits in der Übersicht, ganz ohne Download.
Was fehlt, ist der Grundriss. Keine Raumtrennung, kein Hinweis auf tragende Wände, keine Angaben zu Grenzmauern. Das Kataster geht in diese Details nicht ein: Die Nutzungspläne unterscheiden Wohn-, Gewerbe-, Gemeinschafts-, Park- oder Lagerräume, nicht das Leben in jeder einzelnen Wohnung. Dafür gibt es einen anderen Weg, die CU1-Pläne, die angefordert werden müssen und deren Auslieferung nicht garantiert ist.
Lohnt sich der Aufwand oder reicht das PDF?
Das hängt davon ab, was man sucht. Für ein gewöhnliches Anliegen reichen das PDF mit den Daten und der Grundstücksnummer. Wer einen detaillierten Plan des Inneren erwartet, macht mit dem vollständigen Download eine vergebliche Reise. Das praktische Fazit: Wenn das Ziel die Katasterreferenz und die Fläche ist, muss man die Kartografie gar nicht anfassen. Wenn man die Zeichnung des Grundstücks will, genügt das DXF mit einem Online-Viewer. Das ASC ist, außer man hat das passende Programm, nur Rauschen.
Es gibt ein Detail, das irritiert: In einer der Dateien stehen die Quadratmeter direkt auf dem Plan, ohne Raumaufteilung. Das ist anschaulicher als die Liste, liefert aber keine neuen Informationen. Die Bürokratie bietet Zeichnungen; die nützlichen Informationen stehen weiterhin im Text.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (7 Antworten).
Ein Geografie- und Geschichtsstudent an Spaniens Fernuniversität sucht das PDF von «La inquietud en el barro», weil die Lehrbücher «sauexpensive» sind; andere Nutzer empfehlen Skripte und…
Ein Glas Chilis indischer Herkunft löst in einem Forum Panik aus. Essig und Pasteurisierung machen das Produkt sicher, doch die Angst vor Importware bleibt.
Die EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) verlangt ab dem 30. Dezember 2026 den Nachweis, dass Kaffee nicht von entwaldeten Flächen stammt. Die Preise spiegeln das bereits wider.