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Spaniens Ayuso sorgt erneut für Streit
Isabel Ayuso wird wegen ihrer Migrationspolitik und fehlender eigener Linie kritisiert, während die PP in Aragón gegenteilige Maßnahmen beschließt. Analyse der Debatte.
Ayuso, die Thatcher von Temu: wieder auf alten Wegen oder nie woanders?
Ayuso hat bei ihren Kritikern den Spitznamen 'Thatcher von Temu' bekommen, die sie als dekorative Figur der PP sehen, die nicht fähig ist, eine eigene Linie zu formulieren. Der jüngste Streit: ihre Stimme gegen einen Vorschlag zur Regularisierung von Migranten in Madrid, während die PP in Aragón genau das Gegenteil beschloss. Die Debatte über ihre Amtsführung ist zurück auf der politischen Agenda.
Der politische Schwindel, laut ihren Kritikern
Ein Teil der Kommentatoren beschreibt sie als politischen Schwindel und weist darauf hin, dass sie ohne die Notizen ihrer Berater nicht argumentieren kann. Der Vergleich mit Margaret Thatcher wird ironisch: Ayuso sei die Billigversion, wie ein Low-Cost-Produkt von einer Plattform. Man wirft ihr vor, eine Musterangestellte des Systems zu sein, die in Madrid das Gegenteil dessen abstimmt, was ihre Partei in anderen Regionen unterstützt, wie in Aragón, wo die PP einem nicht bindenden Antrag gegen die außerordentliche Regularisierung von Migranten zustimmte.
Minimaler Widerstand oder kalkulierte Strategie
Andere erinnern daran, dass Ayuso durch ihren 'minimalen Widerstand' während der Pandemie populär wurde, als sie sich gegen strenge Lockdowns wehrte, während der Rest der Regierung Beifall von den Balkonen verlangte. Doch genau dieser Widerstand verfliegt bei Migrationsfragen: ihre Haltung in Madrid kontrastiert mit der ihrer Partei in anderen Regionen, was die Kritik nährt, ihre Linie sei nicht konsequent, sondern opportunistisch.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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