Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Spanien will unbegleitete minderjährige Migranten aus Ceuta bleiben lassen
Ministerin Sira Rego erklärt, dass die im Juli 2026 nach Ceuta gekommenen Minderjährigen in Spanien bleiben wollen und bleiben werden, trotz der Schwierigkeiten mit Marokko.
Die Ministerin für Jugend und Kindheit, **Sira Rego**, hat den Verbleib in Spanien der Minderjährigen, die am 30. und 31. Juli 2026 nach **Ceuta** gekommen sind, als beschlossene Sache dargestellt und erklärt: „Sie wollen in Spanien bleiben. Und sie werden bleiben“.
Die Debatte über die Zukunft der minderjährigen Migranten, die am 30. und 31. Juli 2026 in großer Zahl nach **Ceuta** gekommen sind, hat aus Sicht des Ministeriums für Jugend und Kindheit eine klare Richtung. Die Ministerin **Sira Rego** erklärte unmissverständlich, dass die meisten dieser jungen Menschen „in unserem Land bleiben wollen. Und sie werden bleiben“. Diese Erklärung in einem Interview beim Radiosender Cadena Ser unterstreicht den Willen der Regierung, ihren Verbleib auf spanischem Gebiet zu garantieren, gestützt auf die nationale Gesetzgebung.
## Universeller Schutz durch das Gesetz
Die Ministerin verteidigte nachdrücklich, dass die spanische Gesetzgebung diese Minderjährigen schützt, unabhängig von ihrer Herkunft oder Staatsangehörigkeit. „Es gibt ein Gesetz, das sie schützt, denn in unserem Land – und das sage ich mit großem Stolz – ist es egal, welche Nationalität und Herkunft ein Kind hat; es genießt universellen Schutz, alle sind gleich vor dem Gesetz“, erklärte **Rego**. Diese Haltung entspricht dem Bekenntnis der Regierung, ihren rechtlichen und humanitären Verpflichtungen nachzukommen, und lehnt das ab, was sie als „Verharmlosung des Bösen“ bezeichnete. Empathie sei, so die Ministerin, kein Akt von „Gutmenschentum“, sondern eine Frage der „demokratischen Radikalität“.
## Schwierigkeiten bei der Familienzusammenführung
Ein zentraler Punkt beim Umgang mit dieser Migrationskrise ist die Familienzusammenführung. **Sira Rego** räumte offen die Schwierigkeiten ein, die die Zusammenarbeit mit **Marokko** bei diesen Verfahren mit sich bringt. Als Präzedenzfall verwies sie auf die rund **600 Verfahren**, die bereits vor der Ceuta-Krise bearbeitet worden waren, und stellte fest: „Eine zügige Antwort von Marokko ist nicht üblich, und das ist natürlich ein Problem oder eine Schwierigkeit bei der Durchführung der Familienzusammenführung“. Trotz dieses Hindernisses erwartet das Ministerium, „in den nächsten Tagen, und zwar umgehend, Anträge auf Familienzusammenführung“ einreichen zu können. Diese Verfahren hängen noch an einem letzten Schritt: dem Bericht des gesetzlichen Vertreters des Minderjährigen, ein neuer Schritt, der mit dem Migrations- und Asylpakt eingeführt wurde.
## Die Verantwortung für die Betreuung
Die Ministerin verortete die Verantwortung für die Betreuung der Minderjährigen, die sich noch auf den Straßen von **Ceuta** befinden, bei der Regionalregierung. **Rego** schloss aus, dass die Zentralregierung neue Unterkünfte schaffen oder diese jungen Menschen in bestehenden staatlichen Einrichtungen der autonomen Stadt unterbringen wird. „Das Aufnahmesystem von **Ceuta** muss sich um diese kümmern, denn es hat die Zuständigkeit und muss eine sofortige Lösung bieten. Es hat dafür **90 Millionen** zur Verfügung“, erklärte sie. Nach Angaben der Ministerin sei der Teil, den der Staat zu verwalten hatte, bereits verwaltet, und sie nannte die Situation der Minderjährigen, die auf den Straßen umherirren, „schmerzhaft und empörend“. Die Zentralregierung müsse, so betont sie, „die Lösungen bereitstellen, um **Ceuta** zu entlasten“. **Rego** bedauerte den Sinneswandel des ceutanischen Präsidenten, **Juan José Vivas**, mit dem sie zuvor „sehr gut“ zusammengearbeitet habe, und forderte ihn auf, die Verlegung von Minderjährigen auf das Festland zu genehmigen – unter Verweis darauf, dass **500 Plätze** eingerichtet und die Ressourcen des Staates zur Verfügung gestellt worden seien.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (8 Antworten).
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez kümmert sich nicht um die Lage der minderjährigen Migranten in Ceuta und verweist die Zuständigkeit an den Präsidenten der autonomen Stadt, Juan Vivas.
Seit 2018 hat die Regierung Sánchez die Covid-Pandemie, die Flutkatastrophe in Valencia und den Stromausfall 2025 bewältigt. Ein Rückblick auf die Krisen ihrer Amtszeit.
Eine Nachricht über Paracetamol und 'unser Lorca' löst eine Debatte mit gegenseitigen Anschuldigungen aus – ohne schlüssige Beweise für eine angebliche Attacke.
Noch 2018 lud Sánchez die sogenannten Geierfonds zur Investition in Spanien ein, jetzt fordert er Solidarität von den Vermietern, um die Mieten nach dem Fall Maricarmen zu senken.
Die Rentendebatte in Spanien flammt wieder auf: 50 Beitragsjahre gegen die Nachhaltigkeit des Systems und den demografischen Druck einer Generation, die…