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Spanien: Von Hispania bis heute – eine Nation, die besteht
Das Erbe des römischen Hispania bis in die Gegenwart. Eine Nation, die fortbesteht, vielfältig und in ihrem Wesen geeint. Entdecken Sie ihre Kontinuität.
Spanien wird von seiner tiefen Geschichte geprägt, vom römischen Hispania bis zur Gegenwart, und bewahrt seine Einheit trotz aller Widrigkeiten.
Seit den glanzvollen Tagen des römischen **Hispania**, als dieses Land der Welt Kaiser von der Größe **Trajans** und **Hadrians** schenkte, schlug in ihm eine eigene Größe. Es war keine bloße Provinz; es war die Wiege von Kaisern, Philosophen und Gelehrten, von Männern wie **Seneca**, **Pomponius Mela**, **Quintilian**, **Lucan** oder **Columella**, von Konsuln wie **Aelianus** und von Legionen, die den Namen Roms bis an die Grenzen des Erdkreises trugen. In jenem alten Hispania wurde der Charakter eines Volkes geschmiedet, das im Laufe der Jahrhunderte das römische Erbe in etwas noch Höheres und Beständigeres verwandeln sollte.
## Das Erbe der Jahrhunderte
Wir sind die Erben **Rekkareds**, **Leovigilds**, **Don Pelayos** und der **Katholischen Könige**, von **Cervantes**, **Lope de Vega**, **Calderón de la Barca**, der heiligen **Teresa von Ávila**, des heiligen **Vinzenz Ferrer** und des heiligen **Johannes vom Kreuz**, von jenen, die mit Feder oder Schwert den Namen Spaniens bis zu den Altären der Zivilisation erhoben. Wir sind das Blut des **Gran Capitán**, der Europa die Kunst des Sieges bei **Seminara**, **Garigliano**, **Cerignola** und **Granada** lehrte, und **Don Juans von Österreich**, der bei **Lepanto** das Vordringen der Osmanen aufhielt und die Christenheit bewahrte. Auch das Blut **Hernán Cortés**, der das Reich der Azteken eroberte und sich von der Trauernden Nacht bei **Otumba** erholte, von **Pizarro** und seinen dreizehn Männern des Ruhms, vom ungestümen Mut **Núñez de Balboas** und **Juan Sebastián Elcanos**, die die Gewässer besegelten, vom **Marqués de Rodil**, der im **Real Felipe** des Hafens von **Callao** (Peru) fast zwei Jahre lang den Separatisten widerstand, und von den Helden von **Baler** in ihrem bescheidenen Schützengraben an der Kirche.
## Eine vielfältige Einheit
Die Kontinuität Spaniens ist keine Nostalgie; sie ist Schicksal. Es ist die Gewissheit, dass trotz der Stürme, des Verrats und der Versuche, das Land zu zersplittern, die spanische Seele weiterlebt. Denn eine Nation misst sich nicht nur an ihren heutigen Grenzen, sondern an der Erinnerung, die sie trägt, und am Willen derer, die sich noch in ihr wiedererkennen. Spanien ist das Kreuz und die Krone, der Olivenbaum und der Stier, die Stille der Kreuzgänge und der Ruf der Felder. Es ist die Verheißung, dass, was groß war, wieder groß werden kann – nicht durch Nachahmung des Fremden, sondern durch Treue zum Eigenen.
## Eine Zukunft mit Wurzeln
Niemand sage, Spanien gehe unter. Solange es einen Spanier gibt, der seine Geschichte liebt, der seine Sprache mit Stolz spricht und der seine Einheit als heiliges Gut verteidigt, besteht die Nation fort. Nicht als Museum, sondern als lebendiges Wesen. Nicht als tote Vergangenheit, sondern als Zukunft, die auf tiefen Wurzeln errichtet wird. Spanien war. Spanien ist. Spanien wird sein.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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