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Soros sagte Spanien dauerhafte Krise voraus – die Daten geben ihm recht
Vor einem Jahrzehnt sagte Soros voraus, dass Spanien in einer Dauerkrise leben würde. Lohn-, Einkommens- und Kinderarmutsdaten bestätigen seine Vorhersage. Eine Analyse…
Soros' Prophezeiung: Spanien, in permanenter Krise gefangen, während die Löhne sinken
Vor mehr als einem Jahrzehnt traf George Soros eine Aussage, die damals wie eine Provokation klang: "Das Schicksal Spaniens ist es, dauerhaft in der Krise zu bleiben." Angesichts der makroökonomischen Daten, die das Land angesammelt hat, ist die Prophezeiung mit einer Präzision eingetreten, die für die offizielle Erzählung unbequem ist.
Die jüngsten Indikatoren zeichnen ein Bild, das schlecht zu den Schlagzeilen von der Erholung passt. Während die Eurozone seit 2010 ein Wachstum ihres verfügbaren Realeinkommens von 20 % verzeichnet hat, ist es in Spanien eingefroren. Der häufigste Lohn ist im selben Zeitraum um fast 4.000 Euro gefallen und liegt nun bei 14.586 Euro pro Jahr. Und die Banco de España (die spanische Zentralbank) warnt bereits, dass die Inflation sich 6 % nähert und die Kaufkraft weiter aushöhlt.
Die Lohnstagnation, die die Krise speist
Was die von Soros diagnostizierte "permanente Krise" am besten erklärt, ist die Entwicklung des spanischen Arbeitsmarktes. Die Löhne steigen selbst in den Jahren mit dem stärksten BIP-Wachstum weniger als in der EU. Das Ergebnis ist ein Land, in dem die Beschäftigung wächst, die Lebensqualität aber nicht. Spanien ist nach Bulgarien das EU-Land mit den meisten Arbeitern, die von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht sind, und führt die Statistik bei der Kinderarmut an.
Die öffentliche Debatte hat sich auf Arbeitsmarktreformen und die wirtschaftliche Erholung konzentriert, doch die Zahlen zeigen, dass das Modell eine strukturelle Stagnation erzeugt hat. Das verfügbare Realeinkommen der Haushalte hat das Vorkrisenniveau nicht zurückgewonnen, und Prekarität hat sich als Normalzustand etabliert.
Einwanderung, Renten und die Kosten der pogre Politik
Ein weiterer Vektor der Krise ist das Lohndumping, das mit der Masseneinwanderung verbunden ist. Organisationen wie die Stiftungen von Gates und Soros haben laut veröffentlichten Berichten an von Pedro Sánchez geförderten pogre Gipfeln teilgenommen. Derweil warf der ehemalige Frontex-Chef Brüssel und dem Soros-Netzwerk Druck vor, um offene Grenzen durchzusetzen. Das Ergebnis sei, so die Kritiker, ein Abwärtsdruck auf die Löhne und ein Loch in den Renten, das sich mit der strukturellen Arbeitslosigkeit vergrößert.
Die Regierungsrhetorik beharrt darauf, dass Spanien die am schnellsten wachsende Volkswirtschaft der EU sei, doch wenn man die Inflation abzieht und das Realeinkommen betrachtet, ändert sich das Bild. Dreißig Jahre Lohnstagnation – wie selbst El País einräumt – sind der härteste Beweis dafür, dass das Produktionsmodell es nicht geschafft hat, Wachstum in Wohlstand umzuwandeln.
Krieg der Eliten oder programmierte Krise?
Hinter dieser Analyse steht eine geopolitische Lesart, auf die manche Analysten hinweisen: die Existenz eines Machtkampfs zwischen Fraktionen der globalen Macht. BlackRock hat durch seinen CEO Larry Fink bereits eingeräumt, dass die "proge Agenda" ein gescheitertes Experiment war. Und Elon Musk hat Sánchez wegen der Massenregularisierung von Einwanderern "Hochverrat" vorgeworfen.
Auf diesem Schachbrett war Soros' Vision – als Investor und Philanthrop – jahrelang in den europäischen pogre Kreisen hegemonial. Doch die Krise, die er selbst für Spanien vorhergesagt hatte, scheint sich zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung entwickelt zu haben. Während die Spanier Jahr für Jahr Kaufkraft verlieren, bleibt die Frage, die niemand ganz beantwortet: War das Schicksal unausweichlich, oder gab es Entscheidungen, die es beschleunigt haben?
Die Evidenz deutet darauf hin, dass die permanente Krise kein Zufall ist, sondern das Ergebnis eines Wirtschaftsmodells, das Arbeitsmarktflexibilität und billige Einwanderung über Produktivität und sozialen Zusammenhalt gestellt hat. Solange dieses Modell nicht in Frage gestellt wird, wird Soros' Prognose weiter Bestand haben.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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