Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Silvia Intxaurrondo verlässt RTVE wegen Gehaltsstreit um 250.000 €
Die spanische Moderatorin Silvia Intxaurrondo verlässt RTVE während der mündlichen Verhandlung über ihren Gehaltsstreit von 250.000 € und Vorwürfe der Scheinselbstständigkeit.
Intxaurrondo verlässt RTVE mitten im Kampf um ihr Gehalt von 250.000 €
Die Moderatorin Silvia Intxaurrondo hat ihre Stelle bei 'La hora de La 1' am selben Tag verlassen, an dem die mündliche Verhandlung ihres Rechtsstreits mit RTVE stattfand. Der Konflikt dreht sich um ihren Versuch, über eine Gesellschaft abzurechnen, um die Gehaltsobergrenze des öffentlich-rechtlichen Senders zu umgehen, eine übliche Praxis unter TV-Stars zur Senkung der Steuerlast. Nach vorliegenden Informationen verdiente Intxaurrondo rund 250.000 Euro jährlich über diese Gesellschaft, weit über der Vergütungsgrenze von RTVE, die für ähnliche Positionen bei etwa 100.000 Euro liegt.
Das Gesellschaftsschema und die Arbeitsinspektion
Nach einer Inspektion, die ihr Verhältnis als verdeckte Beschäftigung einstufte, forderte RTVE sie auf, einen Vertrag als festangestellte Mitarbeiterin zu unterschreiben, was die Einhaltung der Gehaltsobergrenze bedeutete. Intxaurrondo lehnte ab und reichte Klage ein, die zur Bearbeitung angenommen wurde. Der Kern des Streits ist, ob die Berufsgesellschaft ein legitimes Instrument der Steuergestaltung war oder eine Methode, um Sozialversicherungsbeiträge und Einkommensteuer (IRPF) zu umgehen. Unterdessen wird ihr Abschied von RTVE als taktischer Zug angesichts des gerichtlichen Drucks interpretiert.
Kosten für den öffentlichen Haushalt und Präzedenzfall
Ein Teil der Analyse weist darauf hin, dass ein Sieg für Intxaurrondo anderen Arbeitnehmern öffentlicher Medien den Weg ebnen könnte, das gleiche Modell zu fordern, was die Lohnkosten erhöhen und die Steuereinnahmen senken würde. Andere betonen, dass nach Unterzeichnung des direkten Vertrags ihre Forderung unbegründet sei, da sie die Bedingungen akzeptiert habe. In jedem Fall zeigt der Fall Lücken im Vergütungssystem öffentlicher Unternehmen und die Spannung zwischen externen Einstellungsverfahren und der arbeitsrechtlichen Realität.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (127 Antworten).
Der spanische EU-Abgeordnete Alvise Pérez hat sein Interview mit der Zeitung El País abgesagt, nachdem diese die Erlaubnis zur Aufnahme und Nutzung des Rohmaterials verweigerte.
Britische Junggesellenabschied-Touristen griffen einen Kellner in Calvià, Mallorca, an, nachdem sie ermahnt wurden, keine Dosen ins Meer zu werfen. Acht Verhaftungen.
Landwirte in Granada und Ciudad Real blockieren Straßen gegen die EU-Bürokratie. Innenminister Marlaska warnt, dass er Traktor-Proteste am Sitz der PSOE nicht dulden wird.