Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Schweiz als sicherer Hafen: Konto und Schließfach eröffnen, Schritt für Schritt
Ein Konto in der Schweiz zu eröffnen kostet laut einem Nutzer rund 500 Franken, und 30% der Zinsen werden einbehalten. Der Franken als sicherer Hafen gegen Kontensperren hat ein kleines Detail.
Konto in der Schweiz eröffnen: vom Mythos des sicheren Hafens zu den realen Kosten
Ein Konto bei einer Schweizer Bank zu eröffnen, um sich vor einer möglichen Kontensperre zu schützen, klingt nach Filmplot, doch das Kleingedruckte erzählt eine andere Geschichte. Auslöser des Gesprächs ist eine konkrete Angst: dass eine Kontensperre die Einlagen blockiert und Gold oder Ersparnisse in einem Land besser aufgehoben wären, das zwei Weltkriege überstanden hat, ohne dass sein Finanzsystem zusammengebrochen wäre. Die erste Frage liegt auf der Hand: Welche Bank, und wie eröffnet man ein Konto und ein Schließfach? Die Antwort fällt laut denen, die es versucht haben, weniger episch aus als erwartet.
Was ein Konto in der Schweiz wirklich kostet
Der erste Realitätsschock kommt mit den Gebühren. Ein Nutzer beziffert die Eröffnungskosten auf rund 500 Schweizer Franken, ein Betrag, der sich nach seiner Aussage umgehen lässt, wenn man den Postweg über bestimmte Vermittler wählt. Dazu kommt die Steuerabgabe: 30% auf die Zinsen, was die zusammen mit lächerlichen Zinssätzen das Konto aus seiner Sicht zu einem kaum rentablen Produkt macht. Das Fazit von jemandem, der eines jahrelang hatte, ist eindeutig: Es lohnt sich nicht.
Auch der Wechselkurs spielt eine Rolle. Im Moment des Gesprächs galt 1 Schweizer Franken = 0,61648 Euro, sodass 899 Franken 554,22 Euro entsprachen. Ein Detail, das zählt, wer Geld bewegen und später zurückholen will.
Ist der Schweizer Franken eine echte Währung für Krisenzeiten?
Hier geht die Meinung auseinander. Ein Teil argumentiert, der Franken sei dort, wo er hingehöre, weil die Schweiz Hightech und Maschinen mit einer wettbewerbsfähigen Währung exportiert, und dass ein zu hoher Kurs ihren Exporteuren schade. Ein anderer verweist auf das Carry Trading und den Zinsdifferenzial zugunsten des Euro als Grund, warum der Franken nicht stärker gestiegen ist. Und ein Dritter warnt: Wenn das Carry Trading abgebaut wird, ist die Bewegung heftig, weil alle gleichzeitig aussteigen.
Das zugrunde liegende geldpolitische Argument lautet, dass die Schweizer Notenbank neben der japanischen die Geldmenge am wenigsten ausgeweitet hat, was auf weniger Inflation und eine Währung hindeutet, die mit der Zeit mehr wert sein dürfte. Der Ruf des Landes und seine Landgrenze zur Eurozone runden die Attraktivität ab für alle, die im Notfall mit Bargeld über die Grenze wollen.
Das Problem der Vertraulichkeit und das steuerliche Kleingedruckte
Der alte Ruf des Bankgeheimnisses ist nicht mehr, was er war. Die Frage, was mit der Vertraulichkeit passiert, bleibt offen, und die wiederkehrende Warnung lautet: Wenn man das Konto beim Banco de España (Spaniens Zentralbank und Bankenaufsicht) angibt, ist es egal, ob es in der Schweiz oder einem anderen zivilisierten Land liegt. Der echte Vorteil, falls es einen gibt: Der Banco de España hat außerhalb Spaniens keine Befugnisse.
Zu den Grenzen für legale Geldtransfers heißt es, dass es keine klar dokumentierte Obergrenze gibt und man sich am besten direkt bei der Bank erkundigt. Die Erfahrung von denen, die Geld zwischen Ländern bewegt haben, zeigt: Sind die Steuern im Ursprungsland gezahlt, läuft die Überweisung ohne weitere Formalität als die Angabe der IBAN.
Welche Schweizer Banken genannt werden und welche ausscheiden
Zu den genannten Instituten gehören die Kantonalbanken, die Großen wie UBS —mit Subprime-Problemen, wie angemerkt wird— und Online-Banking-Angebote wie Swissquote, bei dem man mit beglaubigter Kopie der Steuer-Identifikationsnummer ein Konto im Internet eröffnen kann, ohne Führungskosten, allerdings mit fast null Zinsen. Auch Postfinance wird wegen der minimalen Gebühren erwähnt, Julius Baer als exklusivere Option, ohne konkrete Gebührenangaben.
Die Warnung vor Betrug ist deutlich: Es kursieren Webseiten, die Schweizer Konten versprechen und nach Abzocke riechen. Der Rat: Misstraue jedem, der schon in seiner ersten Nachricht einen Link hinterlässt.
Mit diesen Zahlen lautet die Frage nicht, ob die Schweiz sicher ist, sondern ob die Kosten des Ein- und Ausstiegs die Angst wert sind. Und diese Rechnung hat noch niemand abgeschlossen.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (84 Antworten).
Ein Käufer zahlte 1.200 € für eine Lamas-Bolaño-Goldmünze. Nach zwölf Jahren verweigert der Händler den Rückkauf und schiebt die Kosten auf die Prägestätte.
Ein Investor im Forum behauptet, Lithium Australia habe sich nach Spodumen-Funden in Ravensthorpe und der Patentierung seiner Technologie in einem Jahr vervierfacht.
Weder ein Wirtschaftsstudium noch bezahlte Börsenkurse machen zum Investor: Übung, Bücher, globale ETFs und eigenes verlorenes Geld sind die besten Lehrer.
Enrique Moris verspricht aus Andorra einfache Trading-Gewinne. Tausende Beschwerden über nicht autorisierte Kredite und Drohungen haben sich angesammelt. Warum ist er noch…