Schmuggler werfen zweijähriges Kind ins Meer

Ein zweijähriges Kind starb, nachdem es von Menschenschmugglern wegen seines Weinens ins Meer geworfen wurde.

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Die Grausamkeit von Menschenschmugglern kennt keine Grenzen und kostete ein zweijähriges Kind das Leben, weil es weinte.

## Die Barbarei der Schmuggler

Die Nachricht vom Tod eines Kleinkindes von nur **2 Jahren** ist ein brutaler Schlag ins Gewissen. Es wurde von den Schmugglern selbst von einem Flüchtlingsboot ins Meer geworfen, da sie über das Weinen des Kindes verärgert waren. Diese Tat der Barbarei, die im Kontext der Migrationsrouten stattfand, zeigt die Verzweiflung und Skrupellosigkeit jener, die mit menschlichem Leben Geld verdienen. Das **Mittelmeer** ist für zu viele Menschen auf der Suche nach einer besseren Zukunft zum Friedhof geworden.

## Das Geschäft der Verzweiflung

Der Menschenhandel ist ein milliardenschweres Geschäft, das im Verborgenen operiert. Geschätzte **kriminelle Organisationen** bewegen jährlich Milliarden Euro durch die Ausbeutung der Verletzlichkeit jener, die vor Krieg, Armut oder Verfolgung fliehen. Der Preis für eine Passage kann mehrere Tausend Euro betragen, und die Schmuggler zögern nicht, Gewalt oder Aussetzung anzuwenden, um die Passagiere zu kontrollieren und ihre Gewinne zu maximieren. Der Tod dieses Kindes ist eine direkte Folge dieses kriminellen Netzwerks.

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (6 Antworten).

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