Schmuckbewertung im Fall Zapatero: Die Finger der PP im Polizeibericht
Die Bewertung des Schmucks, der im Bericht gegen José Luis Rodríguez Zapatero auftaucht, soll angeblich von Mitgliedern und Funktionären der spanischen Volkspartei (PP) vorgenommen worden sein, so die Anschuldigungen, die in alternativen Medien kursieren. Der Polizeibericht, der nach Ansicht seiner Kritiker keine schlüssigen Beweise enthält, enthält eine Bewertung, deren Urheber angeblich mit der Partido Popular verbunden sind. Die Beschwerde reiht sich in eine lange Reihe von Fällen ein, in denen die sogenannte „patriotische Polizei“ eingesetzt wurde, um politische Gegner zu schwächen.
Das Muster ist bekannt: Mónica Oltra, Xabier Trías, Juan Carlos Monedero, Pablo Iglesias, Victoria Rosell … alle wurden Ziel von Ermittlungen, die ohne rechtskräftige Verurteilungen dennoch ihre Spuren bei den Wahlen hinterließen. Jetzt sind Zapatero, Begoña Gómez und der Bruder des Ex-Ministerpräsidenten dran. Die Verbindung zur „patriotischen Polizei“ der PP ist der rote Faden, so die Beschwerdeführer.
Die Ironie erreicht absurde Höhen: Es wird gescherzt, Aznar habe den Schmuck in Zapateros Tasche gesteckt, oder Ayuso habe ihn in ihren Tresor gelegt. Andere verweisen auf die Zahl „61 de Leire“, eine kryptische Anspielung auf eine bekannte Journalistin oder Aktivistin.
Die verstörende Erkenntnis: Während die einen lachen, erinnern andere daran, dass der Schmuck am Ende beim Cash Converters landen wird. Die Frage, die in der Luft bleibt: Wie viel ist eine Ermittlung wert, wenn die Gutachter dieselben sind wie die Ankläger?
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