Rudern und Überleben: die Geschichte eines 33-jährigen Arbeitslosen

Mit 33 Jahren, nach einer Überdosis und langer Arbeitslosigkeit, findet ein Mann im Rudern die Kraft weiterzumachen. Eine Geschichte extremer Resilienz ohne Reue.

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Mit 33 Jahren hat das Rudern ihm das Leben gerettet

Mit 33 Jahren, mit einer Überdosis und Kindesmisshandlung im Gepäck, findet ein arbeitsloser Mann im Rudern den Grund, nicht zu bereuen, dass er noch am Leben ist. Sein Körper habe, so sagt er, "ein eisernes Inneres", trotz der Exzesse mit Alkohol und Tabletten, die ihn ins Krankenhaus brachten. Die körperliche Aktivität, das Rudern, wird zu seiner Motivation: "Beim Rudern lässt sich alles leichter ertragen".

Der Kontext: zwei Jahre arbeitslos, wartend auf eine qualifizierte Stelle. Das Rudern füllt diese Leere. Die Misshandlungen, die er bis zu seinem siebten Lebensjahr erlitt, verschärfen die Lage. Warnungen, dass sein Körper die Zeche zahlen wird, schrecken ihn nicht ab. Der Tod, so wird ihm vor Augen geführt, ist unumkehrbar. Doch er bleibt beim Rudern.

Die Frage, die unbeantwortet bleibt: warum ausgerechnet Rudern. Vielleicht weil es, wie das Leben, eine Vorwärtsbewegung ohne Garantie auf ein Ziel ist.

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (20 Antworten).

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