Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Rekordpetition gegen Argentinien bei der WM: 23 Millionen fordern Sanktion
Die Petition zum Ausschluss Argentiniens von der WM hat 23 Millionen Unterschriften überschritten und nähert sich dem Guinness-Rekord. Die FIFA untersucht die Schlussszenen des Finales.
23 Millionen fordern Argentiniens Ausschluss von der WM: Rekordpetition oder Stimmungsbarometer eines umstrittenen Turniers?
Die Petition zum Ausschluss Argentiniens von der Fußball-WM hat 23 Millionen Unterschriften überschritten und nähert sich dem Guinness-Rekord. Doch hinter der Zahl verbirgt sich ein Geflecht von Skandalen, die weit über den Platz hinausgehen. Das Finale, das Spanien mit 1:0 in der Verlängerung gewann, lieferte Bilder, die die FIFA als «widerlich» bezeichnete und wegen derer sie bereits eine Untersuchung eingeleitet hat. Das Turnier, überschattet von überzogenen Preisen, den umstrittenen Trinkpausen, dem Skandal um die rote Karte zwischen Trump und FIFA-Präsident Infantino sowie fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen, hat weltweit Unmut erzeugt, den die Petition für sich nutzt.
Der Aufruf zum Ausschluss Argentiniens ist nur die Spitze des Eisbergs: Manche bringen die Bewegung auch mit anderen internationalen Kontroversen in Verbindung, etwa mit dem Ausschluss Israels vom Eurovision Song Contest. Parallel dazu kursierte ein Video, das wegen Drohungen gegen Angehörige argentinischer Spieler von einem «absichtlichen Verlieren» spricht, wobei die Quelle keine überprüfbare Glaubwürdigkeit besitzt.
Mit oder ohne Ausschluss: Die FIFA steht vor einem Imageschaden, den weder Rekord-Unterschriften noch offizielle Erklärungen kitten können. Der Fußball beweist einmal mehr, dass sein größtes Spektakel auch sein größter Konfliktherd ist.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (14 Antworten).
Josh Kushner wollte den Verkauf der WM anführen, die UEFA stoppte Infantino, und nun wird Marokko für das Finale gehandelt. Trumps Schatten liegt über dem…
Ein Unwetter lässt das Migrantenlager in der spanischen Exklave Ceuta knöcheltief im Wasser stehen und entfacht die Debatte über Regularisierung und Gesundheitsrisiken neu.
Maricarmen, bekannt als „La Lechera“, zahlt in Madrid nur 154 Euro Miete und löst damit die Debatte über Altverträge aus, während freie Marktpreise das Bild bestimmen.
158 Euro Miete im Zentrum von Madrid, im selben Gebäude sollen laut kursierenden Daten 2.400 Euro fällig sein: Der Fall Mari Carmen aus Spanien erreicht das Fernsehen.
Die Rentenausgaben in Spanien verfehlen die automatische Kürzung des MEI um nur drei Zehntel, während der Staat der Sozialversicherung 10.000 Millionen Euro für die Weihnachtszusatzrente leiht.