Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Radarblitz ohne Foto des Autos einsprechen
Ein Radarblitz über 300 € und 2 Punkte ohne Foto des Autos. Jemand hat ihn elektronisch Einspruch eingelegt. Funktioniert das? Wir analysieren den Fall.
Blitz ohne Foto: die rechtliche Lücke, um dem Radar zu entgehen
Ein Bußgeld von 300 Euro und zwei Punkte in Flensburg. Die Mitteilung der spanischen Verkehrsbehörde DGT (Dirección General de Tráfico) kam mit dem Versprechen des klassischen Radarfotos, doch vom Auto fehlte in der elektronischen Akte jede Spur. Mit diesem Material hat jemand Einspruch eingelegt und die Aufhebung des Bußgelds wegen mangelnder Beweise gefordert.
Das Verfahren ist nichts Heroisches: elektronisches Zertifikat, Zugang zur Online-Stelle der DGT und ein Schriftsatz. Auch das Argument ist nicht neu —gibt es kein gültiges Bild des Fahrzeugs, steht der Verstoß auf wackligen Beinen—. Überraschend ist die Einfachheit: Laut dem Bericht dauert das Verfahren nur wenige Minuten.
Zahlen, der Fehler, der alles versperrt
Die klassische Frage: Kann man nach der Zahlung noch Einspruch einlegen? Was aus dieser Erfahrung hervorgeht: nein. Zahlen würde bedeuten, das Bußgeld zu akzeptieren, und der nächste Schritt wäre der Rechtsweg, nicht der Verwaltungsweg. Der 50-%-Rabatt spricht ebenfalls dagegen: Wer Einspruch einlegt, verliert den Rabatt für sofortige Zahlung, obwohl hier ohnehin nicht gezahlt werden sollte.
Die Skepsis im Raum
Manche halten das für ein Hirngespinst. Der Grund: Bei vielen Mitteilungen erscheint das Foto zwar auf dem Papier, aber nicht auf der Website. Wäre das so, hätte der Einspruch einen zweiten Zug: auf den physischen Brief warten und erneut wegen eines einzigen Bildes Widerspruch einlegen. Die Geschichte bleibt offen, abwartend auf die Entscheidung. Und sollte das Ergebnis positiv ausfallen, wird es sich wie ein Lauffeuer verbreiten.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (21 Antworten).
Ein neuer Radar in Madrid blamt verschmutzende Autos mit bis zu 3.000 €, ohne den Verkehr anzuhalten. Wir beleuchten die rechtlichen Zweifel und die Einnahmendebatte.
Möchten Sie die Xenon-Brenner selbst wechseln? Erfahren Sie mehr über die elektrischen Risiken, wichtige Sicherheitstipps und wie Sie bei der Wartung Ihrer Autobeleuchtung Geld sparen.