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PSOE-Abgeordneter in Ceuta: Gelächter und ein Gehalt von 100.000 €
Ein PSOE-Abgeordneter in Ceuta, Spanien, bezieht fast 100.000 Euro im Jahr und löst eine Kontroverse über eine angebliche Falschmeldung mit Buch- und Liedempfehlungen aus. Und das Gelächter...
Der PSOE-Abgeordnete in Ceuta, der lacht, während die Kritik auf ihn niederprasselt
Der Skandal um den PSOE-Abgeordneten in Ceuta hat zwei Seiten: das Gelächter im Parlament und das ihm zugeschriebene Gehalt von fast 100.000 Euro im Jahr. Ausgelöst wurde die Affäre, als er beim Bücherkauf auftauchte, während seine Tochter – so hieß es – das Haus nicht verlassen durfte. Andere versichern, es habe einen solchen Kauf nie gegeben, sondern nur Liedempfehlungen, und dass alles auf eine von der rechten Szene gestreute Falschmeldung zurückgehe.
Der Vergleich mit den Ministerinnen Carmen Alopécico und Trinidad Jiménez hat die Debatte über doppelt gemessene Maßstäbe bei Glaubwürdigkeit und Unschuldsvermutung neu entfacht. Doch was in den sozialen Medien am meisten kursiert, ist die Zahl: ein Amt, das den Steuerzahler fast 100.000 Euro im Jahr kostet – in einer Stadt, wo das Durchschnittseinkommen weit davon entfernt liegt. Die perfekte Mischung dafür, dass sich der Unmut nicht mehr als Witz nehmen lässt.
Das Gelächter im Parlamentssaal, das der Kontroverse ihren Titel gibt, fasst die Kluft zwischen der politischen Klasse und der Bevölkerung zusammen. Während manche einen ungerechten Angriff auf einen legitimen Vertreter sehen, halten andere das Gehalt für das eigentliche Problem. Weder ist die Falschmeldung bestätigt, noch ist das Gehalt ein Geheimnis. Das Karma, wie man heute sagt, holt einen meist ein.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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