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Peru: drei Ex-Präsidenten im Gefängnis und die Angst vor der Linken
In Peru sitzen drei Ex-Präsidenten im Gefängnis, das Misstrauen der Bevölkerung ist groß. Warum schreckt die Linke die Wähler mehr als Korruption?
Peru: drei Ex-Präsidenten im Gefängnis und die Angst vor der Linken
Peru verzeichnet drei Ex-Präsidenten im Gefängnis und eine lange Liste inhaftierter Bürgermeister. Korruption ist in der peruanischen Politik nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Nach Aussagen einiger Beobachter hat man das Gefühl, dass das Land zwischen einer Rechten, die Ressourcen an ausländische Firmen verkauft, und einer Linken, die noch mehr Angst erzeugt, zerrieben wird.
Der Fujimori-Clan unter Verdacht
Alberto Fujimori, Vater der Ex-Kandidatin Keiko Fujimori, wird beschuldigt, einen Großteil des Landes an ein chinesisches Unternehmen überlassen zu haben. Die Vorwürfe gegen die Familie reißen nicht ab, und auch Keiko entkommt dem Schatten der Korruption nicht.
Beweise gegen den konservativen Kandidaten
Ein Video, das ein Mitglied des Teams eines konservativen Kandidaten (Spitzname "el japo") zeigt, wie er einem Fernseheigentümer für wohlwollende Berichterstattung zahlt, ist der einzige konkrete Beweis, der gegen ihn vorgelegt wurde. Dennoch bestehen Zweifel an seinen Geschäftsverbindungen.
Das Dilemma der Wähler
Die peruanische Bevölkerung schwankt zwischen dem Misstrauen gegenüber den traditionellen Parteien und der Angst vor einem Linksruck. Die Paradoxie: Trotz der Korruptionsbeweise auf Seiten der Rechten stößt der pogre Kandidat auf noch mehr Ablehnung. Die Analyse bleibt an diesem Widerspruch hängen: Was ist schlimmer, das bekannte Übel oder das Risiko des Unbekannten?
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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