Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
O2 schenkt 10 TB Cloud-Speicher – der Haken liegt bei 4 GB
O2 verschenkt in Spanien 10 TB Cloud-Speicher, allerdings mit einem Limit von 4 GB pro Datei. Wir vergleichen mit Digi und Movistar und prüfen, ob sich das Angebot lohnt.
O2 erhöht den kostenlosen Speicher auf 10 TB: zu gut, um wahr zu sein?
O2 hat den Cloud-Speicher, der mit seinen Tarifen verschenkt wird, verzwanzigfacht: von 500 GB auf 10 TB, ohne Aufpreis. Wie Nutzer bestätigen, ist das Angebot sogar im günstigsten Mobilfunktarif erhältlich (7 Euro im Monat für 50 GB Daten). Der Teufel steckt jedoch im Detail.
Das 4-GB-Limit pro Datei: das große Aber
Der Speicher ist echt, aber keine Datei darf größer als 4 GB sein. Damit ist der Dienst nützlich für Fotos, Dokumente und Musik, aber unbrauchbar für Filme in HD oder vollständige Backups. Wie eine technische Analyse spöttisch anmerkt, erinnert das Limit an das alte FAT32, das Dateisystem, das Windows in den 90ern verwendete. Für komprimierte Serien oder kleine Dateien reicht es; für virtuelle Festplatten oder Jellyfin sollte man lieber eine Alternative suchen.
Vergleich mit Digi und Movistar
Die direkte Konkurrenz bietet andere Konditionen. Digi verschenkt nur 50 GB, erweitert aber auf 1 TB für 4 Euro im Monat ohne Dateigrößenlimit. Movistar wirbt mit unbegrenztem Speicher, allerdings ebenfalls mit einer Beschränkung von 4 GB pro Datei. O2 gewinnt bei der Bruttokapazität, verliert aber bei der Flexibilität. Die offene Frage ist, ob man so viel Speicher wirklich braucht, wenn keine Datei größer als 4 GB sein darf.
Der Tag nach der Kündigung
Ein Detail, das weniger technikaffine Nutzer beunruhigt: Was passiert, wenn man den Vertrag kündigt? Die O2-Cloud ist nicht wie Dropbox; wer kündigt, verliert den Zugriff. Man muss vorher alles herunterladen. Das Prozedere ist einfach, erfordert aber Planung. In Zeiten, in denen ein Anbieterwechsel an der Tagesordnung steht, sollte man das wissen.
Das Angebot von O2 ist auf dem Papier großzügig, doch das 4-GB-Limit macht daraus eine Abstellkammer für Kleinkram, keine echte virtuelle Festplatte. Für den Alltag reicht der Platz locker; für umfangreiche Backups taugt er nicht.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (15 Antworten).
Der kostenlose ChatGPT-Plan begrenzt die Bilderstellung auf drei pro Tag, der Bezahlplan startet bei 8 Euro; Claude verlangt 16 Euro für intensive Nutzung. Kostenlose Alternativen gibt es trotzdem.
Nutzer berichten von Corberó-Kühlschränken mit 20 Jahren Lebensdauer und Waschmaschinen, die nach drei Tagen versagen. Die Marke steht vor einer Reputationskrise.