Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
NurFans-Einnahmen brechen ein: Sättigung und Nachfrageschock
Eine 36-jährige Marketingfachfrau berichtet von einem drastischen Einnahmeverlust auf OnlyFans. Dahinter stehen ein Angebotsschock und die zunehmende Sättigung des Creator-Marktes.
Der Einbruch der OnlyFans-Einnahmen: Sättigung und Nachfrageschock
Was passiert, wenn das Angebot an erotischen Inhalten unkontrolliert wächst? Eine Generation von Creatorinnen erlebt die Antwort gerade: Ihre OnlyFans-Einnahmen sind eingebrochen. Eine 36-jährige Marketingfachfrau gab kürzlich zu, dass ihr Monatsumsatz alarmierend gefallen war – und ihr Fall ist kein Einzelfall.
Das Phänomen hat einen ökonomischen Namen: Angebotsschock. Durch den massiven Zustrom neuer Creator – viele getrieben von beruflicher Unsicherheit – hat die Konkurrenz so stark zugenommen, dass sich die Abonnenten auf deutlich mehr Profile verteilen. Das Ergebnis ist ein allgemeiner Rückgang der durchschnittlichen Einnahmen pro Creator. Einige inoffizielle Analysten meinen, die OnlyFans-Blase sei geplatzt. Die Plattform, die während der Pandemie einen Boom erlebte, steht nun vor einer ausgereiften Marktsituation. Die Einnahmen konzentrieren sich auf das oberste 1 % der Creator, während die Basis zusehen muss, wie ihre Zahlen Monat für Monat schrumpfen. Die Frage, die im Raum steht: Ist das direkte Abo-Modell noch tragfähig, wenn jeder ein Konto eröffnen kann?
Es gibt keine Gewerkschaft, die diese Arbeiterinnen schützt, und keinen Mindestlohn, der sie absichert. Nur den Markt, der – wie immer – mit Überangebot schonungslos umgeht.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (12 Antworten).
Die spanische Steuerbehörde (Agencia Tributaria) fordert fast 3 Millionen Euro von Vegetta und Willyrex nach einer Prüfung. Analyse zur digitalen Besteuerung.
Der Zugang zum Wohneigentum in Spanien ist so schwierig wie seit 2007 nicht mehr, bedingt durch steigende Preise und über 500.000 Wohnungen im Besitz ausländischer Nicht-Residenten.
Spaniens Regierung bringt 1.200 öffentliche Wohnungen auf den Markt, doch viele werden in Orten mit unter 10.000 Einwohnern für über 1.000 Euro vermietet. Von den versprochenen 300.000…
Der Thread zeigt die Wahrnehmung, dass Großbritannien Kritik an Israel hart bestraft, während islamophobe Äußerungen toleriert werden. Doppelte Messlatte oder legitime Verteidigung?