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Netzwerk schmuggelt marokkanische Migranten mit gefälschten Pässen nach Spanien
In Málaga (Spanien) ist ein organisiertes Netzwerk aufgedeckt worden, das marokkanische Migranten mit gefälschten Pässen über die Grenze bringen soll. So funktioniert es.
Es wird ein mutmaßliches logistisches Netzwerk beschrieben, das die irreguläre Einreise marokkanischer Staatsbürger nach Spanien erleichtern soll, unter Beteiligung von Dokumentenfälschung.
## Die Grenzüberquerung
Die irreguläre Einreise von Personen nach Spanien aus Marokko soll demnach über ein komplexes Netzwerk organisiert werden. Den Details zufolge würden Personen, die sich bereits legal im Land aufhalten, die Logistik übernehmen. Das Verfahren würde die Einsammlung von Pässen von Menschen umfassen, die sich bereits auf spanischem Gebiet befinden. Diese Dokumente würden anschließend in die Provinz **Málaga** gebracht.
## Die Fälschung und die Überquerung
In **Málaga** würden andere Kontakte des Netzwerks dafür sorgen, dass die Pässe nach **Ceuta** gelangen. Dort würden sie unter den Grenzüberquerern verteilt. Die Taktik bestehe darin, Kandidaten zu finden, die den Passinhabern ähneln. Nach einem ähnlichen Haarschnitt würde ihnen die Durchreise ermöglicht, sodass sie als legitime Inhaber der Dokumente erscheinen.
## Das Versteck
Viele dieser Personen hielten sich demnach an Orten wie Garagen versteckt, die als "Patera-Garagen" (Garagen zur Unterbringung irregulärer Migranten) beschrieben werden. Die Zahl der Menschen unter diesen Bedingungen sei laut der Quelle deutlich höher als die in den Medien veröffentlichten Zahlen. Die öffentliche Wahrnehmung dieser Vorgänge habe sich gewandelt: von bloßen Verschwörungstheorien zu glaubwürdigen Fakten.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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