Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Musk beerdigt den Code: Die Wirtschaft entscheidet sich in Rechenzentren
Musk verabschiedet sich vom Code: Die KI wird alles generieren. Die Wirtschaft entscheidet sich in den Rechenzentren, und das BIP könnte um bis zu 15 % steigen.
Das Ende des Codes: Musks Wirtschaft entscheidet sich in den Rechenzentren
In der Zukunft wird es keinen Code geben, kein Betriebssystem, keine Anwendungen: nur künstliche Intelligenz. Dieses Urteil stammt nicht von irgendeinem Tech-Propheten, sondern vom Besitzer von Tesla, SpaceX und xAI – und dahinter steht eine wirtschaftliche These. Wenn sich die gesamte Software in neuronale Netze verwandelt, die direkt Pixel, Klang und Befehle erzeugen, hört der dominante Produktionsfaktor auf, menschliches Talent zu sein, und wird zur Recheneinheit. Das Problem: Wenn es um Termine geht, ist Elon Musks Bilanz eben die, die sie ist. Die für 2023 versprochene Mondreise ist bis heute nicht gestartet.
Aber selbst Skeptiker räumen ein, dass die Richtung interessant ist. „Beliebiger Eingabe-Bitstrom zu beliebigem Ausgabe-Bitstrom" klingt nach einem Slogan, doch es gibt bereits konkrete Schritte. xAI hat Ex-Ingenieure von Nvidia abgeworben, um sogenannte „World Models" zu entwickeln, die physische Umgebungen in Echtzeit entwerfen können. Das erste Testfeld werden Videospiele sein, und dort ist die Drohung explizit: Lebwohl Unreal Engine und Unity, wenn die KI direkt das rendert, was der Spieler verlangt.
Die Wirtschaft am Ende der Arbeit
In der Produktivitätsdebatte liegen Zahlen auf dem Tisch. In den am stärksten digitalisierten Sektoren soll die KI bereits Zuwächse von rund 27 % gebracht haben, und die optimistischsten Schätzungen gehen in etwa fünf Jahren von einem Wachstum des weltweiten BIP zwischen 10 % und 15 % aus. Das ist das Szenario derjenigen, die glauben, die AGI werde Rechenleistung zum einzigen relevanten Produktionsfaktor machen und den Wert menschlicher Arbeit dem der äquivalenten Recheneinheiten gleichsetzen. Gewinner wären in dieser Welt die Besitzer der Rechenzentren.
Nicht alle kaufen diese Erzählung. Manche erinnern daran, dass die massive Investition in KI-Rechenzentren zu einem wirtschaftlichen Loch werden kann, das schwer zu finanzieren ist, und dass die Rettung in einem „Reset" des Systems enden würde, um nicht mehr zahlen zu müssen, ohne dass es wie ein Default aussieht. Auch die Konzentration der Gewinne sorgt für Unruhe: Das Problem, so heißt es, sei nicht die Technologie, sondern dass diejenigen, die das Kapital bereits haben, alles abräumen, ohne eine einzige Codezeile geschrieben zu haben. „Produkt X ist bereits eine Commodity" ist der Lieblingssatz der PowerPoint- und-Excel-Fraktion.
Die Mauern, die nicht fallen: Energie und Determinismus
Die Ingenieure zeigen auf den wunden Punkt: Traditioneller Code bietet einen klaren Vertrag – bei den Eingaben A, B und C ist die Ausgabe D, immer. Neuronale Netze sind, obwohl auf dem Papier deterministisch, Blackboxen mit Unsicherheit. Das genügt, um Bilder mit sechs Fingern an einer Hand zu erzeugen, aber nicht, um zu entscheiden, ob ein Flugzeug das Fahrwerk ausfährt. Und da ist noch die Energiemauer: Die heutigen Prozessoren haben nicht die passende Architektur, und das Problem wird mit brachialer Gewalt gelöst; neuromorphe Chips, die das Gehirn nachahmen, könnten den Verbrauch senken, sind aber noch weit davon entfernt.
Am Ende geht es bei der Zukunft ohne Code nicht nur um Ingenieurskunst, sondern darum, wer die Rechenleistung kontrolliert. Kurzweil, der Prophet der Singularität, geht noch weiter: Die Materie selbst kann zu Rechenleistung werden, bis das Sonnensystem ausgeschöpft ist. Aber vorher steht die Verteilung auf dem Spiel. Und wie die Mondreise kann es später kommen als versprochen. Oder früher, bevor jemand die Software geschrieben hat, um es zu überprüfen.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (37 Antworten).
Die Ablehnung von KI resultiert nicht aus technischen Fehlern, sondern aus der Angst vor Statusverlust. Modelle für 100 €/Monat übertreffen 90 % der Fachkräfte.
Ein Uruguayer in Spanien staunte, dass nach dem Einzug ins WM-Finale kein Chaos ausbrach. Die spanische Feierkultur ist zurückhaltender als in anderen Ländern.
Alicante rühmt sich mit seinem Luft- und Raumfahrt- und Filmstandort, während Zentralspanien mit Pro-Kopf-Einkommenszahlen kontert, bei denen Ourense und Lugo vorn liegen.
Carlos Tena hat 41 Jahre in die spanische Sozialversicherung eingezahlt, wurde mit 61 arbeitslos und bekommt jetzt 28 % weniger Rente. Der Fall entzweit Befürworter und Kritiker des Systems.
Die spanische TV-Medien Aramis Fuster lebt ohne Wasser und Strom und muss Plastiktüten als Toilette benutzen. Der Rechtsstreit mit ihren Vermietern spitzt sich zu.
Eine Flasche für 180 Euro, die wie 5 schmeckt: Teurer Wein ist nicht besser, und die Weinsnoberei lässt sich mit Daten und einer guten billigen Garnacha entlarven.