Aramis Fuster: ohne Wasser und Strom, Plastiktüten als Toilette

Die spanische TV-Medien Aramis Fuster lebt ohne Wasser und Strom und muss Plastiktüten als Toilette benutzen. Der Rechtsstreit mit ihren Vermietern spitzt sich zu.

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Aramis Fuster: ohne Wasser und Strom, Plastiktüten als Toilette

Spaniens bekannteste TV-Hexe steckt in einer ausweglosen Lage. Aramis Fuster hat gegenüber 20minutos erzählt, dass sie seit Monaten ohne Wasser und Strom in ihrer Mietwohnung lebt und gezwungen ist, Plastiktüten als Toilette zu benutzen. Die Hellseherin, bekannt durch ihre TV-Auftritte, sagt, sie stehe kurz vor dem Zusammenbruch: „Sie werden mich umbringen. Mein Körper hält das alles nicht aus", erklärte sie unter Tränen.

Der Krieg mit den Vermietern: Dürfen Versorgungsleistungen gesperrt werden?

Fuster führt einen Gerichtsstreit mit den Eigentümern der beiden Wohnungen, die sie angemietet hat – eine als Wohnraum, eine als Büro. Nach ihrer Darstellung wollen die Vermieter die Immobilien zurück und haben die Grundversorgung gesperrt, um sie unter Druck zu setzen. Die Rechtmäßigkeit dieses Vorgehens ist jedoch zweifelhaft: Das spanische Mietrecht verbietet Eigentümern, Strom und Wasser zu sperren, selbst bei Zahlungsverzug. Der Fall landete vor Gericht.

Während die Justiz entscheidet, überlebt Fuster unter prekären Bedingungen. Die Situation hat in den sozialen Medien Reaktionen ausgelöst, von Ungläubigkeit bis Spott, doch hinter der öffentlichen Figur steht eine ältere Frau, die um ihr Zuhause kämpft. Wie weit wird der Druck noch gehen, bis ein Gericht entscheidet?

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (32 Antworten).

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