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Marta Nebot bei 'En boca de todos' entlassen – Kritik folgt
Die Reaktionen auf die Entlassung von Marta Nebot bei der spanischen Talkshow 'En boca de todos' rufen den Aznar-Stift-Zwischenfall zurück und lösen virale Wortspiele aus.
Marta Nebot bei 'En boca de todos' entlassen: die Reaktionen
Am vergangenen Mittwoch machte die Nachricht von der Entlassung von Marta Nebot aus der Sendung 'En boca de todos' in WhatsApp-Gruppen und sozialen Medien die Runde. Innerhalb weniger Minuten füllten sich die Kommentare mit spitzigen Bemerkungen.
Bald tauchten Anspielungen auf eine bekannte Episode aus ihrem Leben auf: jene, in der José María Aznar ihr laut kollektiver Erinnerung bei einem Treffen einen Stift ins Dekolleté gesteckt haben soll. Die Anekdote diente vielen als Munition, um gegen sie zu wettern.
Andere nutzten die Gelegenheit für Wortspiele mit dem Namen der Sendung: „Möge sie in niemandes Mund sein“, fasste ein Stammgast zusammen und drückte damit das Gefühl derjenigen aus, die fanden, dass sie nicht ins Fernsehen gehört hätte.
Nebots Abschied hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack. Während manche die Entscheidung des Senders begrüßen, kritisieren andere das digitale Schächteln. So oder so: Ihr Name wird noch eine Weile für Gesprächsstoff sorgen, auch wenn nicht in aller Munde.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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