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Mann zeigt Drohungen des Pro-Israel-Lobbyverbands ACOM an und reicht Strafanzeige ein
Ein Privatmann kündigt eine Strafanzeige gegen ACOM wegen schwerer Drohungen und Hassdelikts an, nachdem er eine angebliche Morddrohung des proisraelischen Lobbyverbands gemeldet hatte.
Mann zeigt Drohungen des Pro-Israel-Lobbyverbands ACOM an und reicht Strafanzeige ein
Ein Privatmann hat angekündigt, am kommenden Montag eine Strafanzeige gegen den Verband ACOM wegen schwerer Drohungen, Beleidigungen und Verleumdung einzureichen. Nach seiner Darstellung soll der proisraelische Lobbyverband ihm mit dem Tod gedroht und sogar ein Foto seines Wohnhauses mit einer Botschaft veröffentlicht haben, die andeutete, dass die laufenden Umbauarbeiten nie abgeschlossen würden.
Der Anzeigenerstatter wirft ACOM, einem mitbegründeten Verband von David Hatchwell, vor, Spionage- und Cybersicherheitsdienste mit Verbindungen zum Mossad genutzt zu haben, um an seine persönlichen Daten zu gelangen. Außerdem sei er von dem Verband als „Nancy“, „Holocaustleugner“ und „Hetzer“ bezeichnet worden. Aus diesem Grund kündigt er eine Strafanzeige an, die schwere Drohungen, Beleidigungen, Verleumdung und ein Hassdelikt umfasst.
Die Reaktion in Wirtschaftskreisen ist gespalten. Während manche die Geschichte für eine Inszenierung halten, sehen andere darin einen weiteren Beleg für den von ihnen beklagten autoritären Kurs. Der Betroffene selbst reagiert empört auf die Skeptiker, denen er „Betrüger“ vorwirft, und schließt weitere Drohungen von seinen Kritikern nicht aus.
Ob die Anzeige tatsächlich vor Gericht landet, bleibt abzuwarten. Derzeit ist der Fall nur eine Anschuldigung ohne Beweise. Am Montag wird sich zeigen, ob die Justiz darin mehr sieht als einen Schlagabtausch im Internet.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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