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Madrider Gericht stellt Begoña Gómez vor Geschworenengericht
Die Provinzgerichtsbarkeit Madrid weist die Rechtsmittel zurück und bestätigt den Prozess mit Geschworenen gegen Begoña Gómez wegen vier Korruptionsdelikten: Untreue…
Madrider Gericht stellt die Ehefrau von Sánchez vor ein Geschworenengericht
Die Provinzgerichtsbarkeit Madrid hat grünes Licht dafür gegeben, dass Begoña Gómez, die Ehefrau des spanischen Ministerpräsidenten, sich vor einem Geschworenengericht verantworten muss. Die 23. Kammer hat die Rechtsmittel der Verteidigung und der Staatsanwaltschaft zurückgewiesen und damit Richter Juan Carlos Peinado in seiner Entscheidung bestätigt, Gómez wegen vier mutmaßlicher Delikte anzuklagen: Untreue bei öffentlichen Mitteln, Einflussnahme, Wirtschaftskorruption und Unterschlagung.
Der Fall, der im April 2024 begann, dreht sich um ihre Rolle als Mitleiterin einer außerordentlichen Professur an der Universidad Complutense de Madrid. Die Entscheidung des Gerichts, die ein Verfahren mit neun juristischen Laien billigt, macht es für Gómez nahezu unmöglich, dem Prozess zu entgehen.
Die Nachricht hat Zweifel an der Integrität des Verfahrens geweckt: Manche sehen in einem Geschworenengericht ein Ziel für äußere Einflussnahme, andere misstrauen der systematischen Unterstützung des ermittelnden Richters durch die Gerichtsbarkeit. Fest steht: Der Fall hat nach monatelangen prozessualen Wendungen seinen gerichtlichen Endpunkt erreicht.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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Der spanische Richter Juan Carlos Peinado hat Premierminister Pedro Sánchez für den 30. Juli als Zeugen im Korruptionsverfahren gegen seine Frau Begoña Gómez geladen.
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