Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
KPF-Chef Zyuganov warnt vor Niederlage für Russland
Der Vorsitzende der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation, **Gennady Zyuganov**, warnt vor einer Niederlage, wenn der derzeitige Kurs und der Krieg anhalten.
Die wichtigste kommunistische Partei Russlands unter der Führung von **Gennady Zyuganov** hat öffentlich vor den Folgen des derzeitigen politischen Kurses und der Fortsetzung des Krieges gewarnt und angedeutet, dass **Russland** einer Niederlage entgegengehen könnte.
## Kritik aus der Kommunistischen Partei
Der Vorsitzende der **Kommunistischen Partei der Russischen Föderation**, **Gennady Zyuganov**, hat eine unmissverständliche Erklärung über die Richtung abgegeben, die das Land einschlägt. Nach seinen Worten könnte das Endergebnis eine Niederlage sein, wenn **Russland** an seinem jetzigen politischen Kurs festhält und der Krieg andauert. Diese Aussage stammt von einer Schlüsselfigur der russischen Politik, die eine Partei anführt, die einen erheblichen Teil der Wählerschaft vertritt.
## Folgen des politischen Kurses
Die Warnung von **Zyuganov** macht deutlich, dass Spannungen und Zweifel selbst in den traditionell linientreuen politischen Kreisen entstehen könnten. Die Beibehaltung des politischen Kurses und die Verlängerung des Konflikts sind die beiden Faktoren, die der kommunistische Chef als Auslöser eines möglichen negativen Ausgangs für **Russland** benennt. Die Erklärung erfolgte im Rahmen einer Pressekonferenz nach einer Sitzung der **Staatsduma**.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (1 Antworten).
Der Sturz des Vorsitzenden ist vielleicht nicht der erwartete Sieg: Die spanische PSOE könnte mit neuen Gesichtern zurückkommen. Eine Analyse des Neuen-Trainer-Effekts.
Die Wohnungsvorschläge der spanischen Parteien reichen von Enteignung bis Liberalisierung. Währenddessen fließen 11 Milliarden in Renten. Wird irgendein Versprechen gehalten?
Das größte Drogenhaus in Vitoria (Spanien) sammelte 168.000 Euro an Beihilfen. Das baskische Gesetz stoppt Zahlungen erst bei Haft oder Verurteilung; die fünf Verdächtigen blieben frei.