Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Kontroverse in Katalonien um Kinderbuch zur ersten Ejakulation
Ein Sexualerziehungsbuch in katalanischen Bibliotheken fordert Fotos der ersten Ejakulation und spaltet die Debatte über angemessene Inhalte.
Kontroverse in Katalonien: Kinderbuch schlägt Foto der ersten Ejakulation vor
Ein Sensual, das in öffentlichen Bibliotheken und Schulen in Katalonien verfügbar ist, hat heftige Kontroversen ausgelöst. „El leche mola“ (Das Sperma ist cool) vom Verlag M enthält eine Aufgabe, bei der Jungen und Jugendliche ein Foto ihrer ersten Ejakulation einkleben sollen. Das Werk, das ohne Tabus aufklären will, wird von einigen als notwendiges Werkzeug gelobt und von anderen als Absurdität verurteilt.
Inhalt des Handbuchs
Das Buch richtet sich an Kinder und Jugendliche und thematisiert die sens Entwicklung mit direkter Sprache und ohne Euphemismen. Leser finden Illustrationen von Penissen mit Phimose und Anweisungen, den ersten männlichen Orgasmus zu dokumentieren. Textstellen wie „Ein brauner Penis ist nicht besser als ein rosa einer“ werden von manchen als erzwungene rassische Inklusion kritisiert.
Gegensätzliche Reaktionen
Während ein Sektor argumentiert, dass Sensual Toca normalisieren und Komplexe abbauen sollte, bezeichnet ein anderer dies als unangemessenen und perversen Inhalt. Kritiker weisen darauf hin, dass diese Leitfäden, gefördert durch öffentliche Stellen wie die Generalitat de Catalunya – die 2022 das Programm „Coeduca't“ für 3- bis 5-Jährige mit Selbstexplorations-Workshops startete –, eine Grenze überschreiten, die eigentlich Familien vorbehalten sein sollte. Befürworter entgegnen, dass Tabus nur Fehlinformationen erzeugen und kindliche Sensual natürlich behandelt werden muss.
Eine Debatte jenseits des Buches
Die Kontroverse ist nicht neu: In den letzten Jahren haben mehrere Handbücher zur Sensual im Kleinkindalter Ablehnung in konservativen Kreisen gefunden. Die konkrete Fotopraxis hat die Diskussion jedoch auf einen Höhepunkt getrieben. Anhänger der umfassenden Sensual glauben, solche Instrumente verhindern Missbrauch; Gegner sehen eine Tendenz zur Hypersenshyper von Minderjährigen. Unterdessen bleibt das Buch in den Regalen der katalanischen Bibliotheken, und die Diskussion über die Grenzen der Pädagogik geht weiter.
Verwandte Forum-Diskussionen
Stierkampf verboten, Moschee in Barcelonas Stierkampfarena geplant. · 114 Antworten
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (110 Antworten).
Eine Crowdfunding-Kampagne will in Madrid ein Denkmal für Maricarmen errichten, die von einem Heuschreckenfonds geräumt wurde, und löst die Debatte über Mieten und Immobilienspekulation neu aus.
Lobo Estepario räumt ein, dass er in der Wohnung seiner Mutter schläft, weder Strom noch Wasser zahlt und Essen und monatliches Geld bekommt – nach Jahren, in denen er behauptete, im Auto zu leben.
Der Cibeles-Platz in Madrid wies Lücken am rechten Rand auf, die Teilnehmerzahl schwankt zwischen 70.000 und 500.000. Der Streit um die Zahl ist die eigentliche Geschichte.