Klimawandel verdrängt Fischer in El Bosque in Spanien

Der Klimawandel zwingt Fischer in El Bosque (Spanien), ihre Hütten wegen des steigenden Meeresspiegels aufzugeben. Das Zeugnis von Rubén García zeigt die Risiken.

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Die 'globale Abkühlung', die den Fischern von El Bosque doppelt zusetzt

Es regnet, während über eine Abkühlung des Klimas gesprochen wird. Eine ironische Bemerkung weist auf den Zufall hin: Das Gespräch über die angebliche globale Abkühlung wird von einem Wolkenbruch unterbrochen. Doch die Realität ist weniger poetisch. Die Zeitung Excélsior berichtet, dass die Fischer von El Bosque ihre traditionellen Hütten wegen des Klimawandels aufgeben mussten. Der steigende Meeresspiegel, angetrieben durch die thermische Ausdehnung des Wassers, hat sie in sicherere, aber weiter entfernte Zonen verdrängt. Das Zeugnis von Rubén García, einem der Betroffenen, beschreibt eine Verlagerung, die seine Arbeit teurer und gefährlicher macht.

Die thermische Ausdehnung schont niemanden

Der Artikel von Excélsior stellt fest, dass die Erwärmung der Ozeane dazu führt, dass das Wasser mehr Volumen einnimmt. Dieses Phänomen zwingt zusammen mit dem Abschmelzen der Eismassen Küstengemeinden zur Umsiedlung. In El Bosque sind die Fischerhütten unbrauchbar geworden. Die Fischer müssen größere Entfernungen zurücklegen, um ihrer Arbeit nachzugehen, und die Wetterbedingungen erhöhen das Risiko. Während manche darüber streiten, ob sich das Klima abkühlt oder erwärmt, hat das Wasser bereits die Lebensgrundlage derer ausgelöscht, die vom Meer leben.

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (15 Antworten).

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