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MUFACE überträgt die Verwaltung seiner Liegenschaften an SEPES
MUFACE überträgt die Verwaltung der Liegenschaften seines Sonderfonds an SEPES, nicht das Eigentum. Der Fonds verliert sein Kapital, der Staat springt ein.
MUFACE überträgt die Verwaltung seiner Wohnungen, nicht das Eigentum
Artikel 89 eines der in der Ständigen Fruta verabschiedeten Eilmaßnahmen-Gesetzverordnungen verpflichtet MUFACE (die Mutualität der spanischen Staatsbediensteten), die Liegenschaften ihres Sonderfonds SEPES (der staatlichen Liegenschafts- und Wohnungsagentur) zur Verfügung zu stellen, wenn die staatliche Einrichtung sie als geeignet für bezahlbaren Wohnungsbau erachtet. Das Eigentum verbleibt bei MUFACE: Was den Besitzer wechselt, ist die Verwaltung, durch eine Vereinbarung zwischen beiden Einrichtungen. Der Lärm kommt daher, von einer Vorschrift, die sich in ein größeres Paket einschleicht und bei schneller Lektüre wie eine Enteignung wirkt. Ist sie nicht, aber der Fonds dahinter rechnet seit Jahren nicht auf.
Was ist MUFACE und was zahlt es wirklich?
MUFACE zahlt nicht die Altersrente des Beamten. Diese wird von Clases Pasivas (dem staatlichen Beamtenversorgungssystem) aus dem Staatshaushalt gezahlt, oder von der Sozialversicherung für diejenigen, die ab 2011 eingetreten sind. Was MUFACE tatsächlich verwaltet, ist die Gesundheitsversorgung —der Beamte wählt jährlich zwischen dem öffentlichen Gesundheitssystem und einer Vertragsversicherung— sowie die Leistungen des sogenannten Sonderfonds.
Dieser Sonderfonds ist die Ausnahme, die die einfache Schlagzeile widerlegt. Vor 1975 hatte jedes Beamtenkorps seine eigene Mutualität mit Beiträgen und Vermögen, oft in Immobilien. Mit der Gründung von MUFACE wurden diese alten Mutualitäten in einen Fonds integriert, der noch heute Aufstockungen zu Rente, Witwen- und Waisenrente an eine geschlossene und zunehmend älter werdende Gruppe zahlt. Die letzten ihrer Art, in Mutualitäts-Version.
Der Sonderfonds lebt nicht nur von Immobilien
Hier liegt die Nuance, die den Alarm entschärft. Der Sonderfonds finanziert sich aus den Beiträgen, die die noch verbliebenen Mitglieder weiterhin zahlen —manche haben einen Abzug von 12 Euro auf der Gehaltsabrechnung aus dem alten Sozialversicherungs-Beamtenfonds, der 1982 aufgelöst wurde—, aus den Erträgen seines Vermögens und, wenn das nicht reicht, aus Zuschüssen des Staates. Die Wohnungen sind ein Standbein, nicht das einzige.
Das bedeutet nicht, dass das Immobilienbein gesund ist. Eine geschlossene Gruppe, die jedes Jahr schrumpft, mit Liegenschaften, die lächerliche Mieten abwerfen oder leer stehen, ist eine Fabrik für Löcher. Immobilien zu verkaufen, um Renten zu zahlen, ist Lehrbuch. Das Gegenteil wäre seltsam.
Warum wird von Enteignung gesprochen?
Weil der Preis zählt. Wenn die Liegenschaften unter dem Dach des bezahlbaren Wohnens verwaltet werden, wird der Ertrag des Fonds nicht der Marktertrag sein. Darin liegt die eigentliche Kritik: nicht, dass der Staat die Wohnungen an sich reißt, sondern dass er sie zu Festpreisen bewirtschaftet und der Sonderfonds weniger einnimmt. Und wenn er weniger einnimmt, deckt der Fiskus die Differenz. Mit Steuern von allen.
Außerdem wird die Übertragung in der Ständigen Fruta beschlossen, außerhalb des Plenums. Das nährt den Verdacht, dass es durch die Hintertür geschieht. Die Vorschrift enteignet nicht, aber das Enteignungs-Narrativ ist bereits installiert.
Wer erhält Leistungen und wer zahlt das Loch
Die Mitglieder des Sonderfonds bleiben nicht ohne Leistungen. Ihre Leistungen sind vom Staat abgesichert, wie jede öffentliche Rente. Zur Debatte steht nicht das Gehalt des Beamten, sondern was es den Steuerzahler kostet, das Loch in einem auslaufenden Fonds zu stopfen.
Die eigentliche Diskussion ist eine andere: ob es sinnvoll ist, ein 1975 geschaffenes Vorsorgesystem für eine aussterbende Gruppe aufrechtzuerhalten, oder ob es vollständig integriert werden sollte. Währenddessen wechseln die Wohnungen den Verwalter, der Fonds bleibt klamm und die Frage bleibt unbeantwortet.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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