Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Kino-Besucher uriniert in Popcorn-Eimer statt über den Gang zu laufen
Ein Besucher urinierte in einer spanischen Kinovorstellung in den Popcorn-Eimer der letzten Reihe, um nicht vor dem Publikum die Treppe hinunterzugehen. Die Geschichte und ihre Folgen.
Der Popcorn-Eimer als Notfalltoilette in der letzten Kinoreihe
Ein halbvoller Saal, ein Street-Fighter-Film, eine volle Blase und eine letzte Reihe mit fünf oder sechs freien Plätzen Abstand. Mit diesen Zutaten entschied jemand, dass der Gang die Treppe hinunter vor Dutzenden Zuschauern — der gefürchtete Gang zum Foyer — schlimmer war als ein Leck im Popcorn-Behälter. Die Geschichte, die seit Stunden in Verbraucherforen kursiert, beschreibt die Manöver mit fast logistischer Präzision: die dunklen Szenen nutzen, so tun, als halte man den Eimer mit einer Hand, und mit wenig Druck pinkeln, damit der Strahl die Position nicht verrät. Es funktionierte. Das Popcorn nicht.
Die Peinlichkeitsrechnung gegen die Risikorechnung
Die Episode hat etwas von einer Verhaltensstudie unter Druck. Die Person dahinter gibt zu, nicht richtig laufen zu können und bei Nervosität die Koordination zu verlieren. Zwanzig Stufen hinunterzugehen, während der ganze Saal zusieht, ist kein Blasenproblem: Es ist ein Problem öffentlicher Bloßstellung. Der Eimer dagegen bietet ein kontrolliertes, dunkles Szenario mit einem verdeckenden Objekt. So betrachtet ist die Entscheidung nicht so irrational, wie sie wirkt.
Was scheitert, ist das Ende des Plans. Der Behälter ist unbrauchbar, und es muss entschieden werden, was damit geschieht. Die Community wies schnell auf die Schwachstelle hin: Bleibt er dort, findet ihn jemand. Und wird er den Nachbarn angeboten, wird es kompliziert. Eine der meistgefeierten Antworten schlägt genau das vor, mit Häme: Sie als Popcorn anbieten, das von einer Sauna gegossen wurde. Eine andere Strömung verweist auf die naheliegende Lösung — sie vorher essen — und auf die minimale Hygiene, die jeder Kinosaal verlangt.
Ist das bewusster Konsum oder nur eine Kino-Anekdote?
Die Sache landete in einem Unterforum für bewussten Konsum, was eine Lesart im Sinne von Dienstleistungen nahelegt. In vielen Fällen verlangen Kinos für Popcorn und Getränke mehr als für das Ticket; die Toilette dagegen erfordert einen Weg, der das Erlebnis unterbricht. Manche argumentieren, das Design der Säle — enge Sitze, seitliche Gänge, intermittierende Dunkelheit — sei nicht auf die physiologischen Bedürfnisse des durchschnittlichen Kinobesuchers ausgelegt. Dagegen steht das naheliegende Argument: Kein Design rechtfertigt es, einen Lebensmittelbehälter als Urinal zu benutzen.
Die Unterhaltung driftete bald in andere Gefilde. Es wurde nach dem Film gefragt, ob die dunkle Szene qualitativ ausreichte, und nach der Identität des Erzählers, der mit anderen klassischen Figuren der Forumsgeschichte verglichen wurde. Auch die praktische Frage tauchte auf: Was geschah mit dem vollen Eimer? Eine Antwort kam nie. Das Ende bleibt offen, wie die Toilettentür, die niemand durchschreiten wollte.
Die Anekdote hat Vorbilder in der Populärkultur: Kinosäle sind einer der wenigen Orte, an denen soziale Peinlichkeit in Metern Gang gemessen wird. Bei halbvolllem Saal und einer dunklen Filmszene betrug der Spielraum fünf oder sechs Plätze. Bei vollem Haus wäre die Rechnung anders ausgefallen. Den zweiten Teil hat noch niemand veröffentlicht.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (27 Antworten).
Ein spanisches Gebrauchsmuster-Duschventil schließt automatisch nach Zeitablauf und zielt auf die 12 % des nationalen Wasserverbrauchs ab, die dem Haushalt zugeordnet werden (INE).
Eine 120-W-LED-Lampe erhöht die Stromrechnung um 38 Euro pro Zyklus und liefert laut Hobbygärtner-Berechnung alle drei Monate 200 Gramm getrocknete Blüten.
Eine im Umlauf befindliche Rechnung vergleicht 83 Euro für Benzin mit 89 Euro für Strom bei 1.000 km pro Monat. Die vertragliche Leistung und der Grundpreis entscheiden das Ergebnis.