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KFC Ghana: Unkontrollierte Aktion endet in Massenpanik
Eine KFC-Aktion in Ghana endet in einer Massenpanik. Dasselbe Video wurde zuvor Nigeria zugeschrieben und löst eine Debatte über die Sicherheit bei Promotions aus.
Die KFC-Aktion in Ghana, die eine Massenpanik auslöste
Die Bilder einer KFC-Aktion in Ghana endeten in einer Massenpanik. Ein zeitlich begrenztes Angebot löste einen unkontrollierten Menschenauflauf aus, den Kameras aufnahmen und den sozialen Medien innerhalb von Stunden verbreiteten. Das ist nicht das erste Mal: Dasselbe Video, oder ein sehr ähnliches, war Wochen zuvor bereits Nigeria zugeschrieben worden.
Der Klassiker schlecht geplanter Promotions
Das Phänomen hat einen Namen: Aktionen ohne Zutrittskontrolle oder Logistik, die aus einem Angebot für Brathähnchen ein Sicherheitsproblem machen. Internationale Ketten, die diese Formate in Schwellenländern einsetzen, sollten das Risiko besser einschätzen, mit einem Rabatt Hunderte Menschen anzulocken.
Das Video, das von Land zu Land reist
Zu allem Überfluss ist das Video zu einem recycelten Stück geworden: Je nach Verbreitung ändert sich das Land auf dem Banner. Was gestern Nigeria war, ist heute Ghana und könnte morgen Senegal sein. Die Viralität spielt einmal mehr gegen die Wahrheit.
Die Reaktionen in den sozialen Medien enthielten einige durchaus verurteilenswerte Kommentare. Der Fokus sollte jedoch auf Sicherheit und unternehmerischer Verantwortung liegen: Ein Schnäppchen sollte keine Massenpanik kosten.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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