Karten, mit denen sich Onlinezahlungen ohne Gebühren deaktivieren lassen

Erfahren Sie, mit welchen Karten sich Onlinezahlungen deaktivieren lassen und mit welchen nicht. Openbank, BBVA, ING und N26 bieten es an; Bankinter und Carrefour Pass nicht. Achtung bei…

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Mit welchen Karten lassen sich Onlinezahlungen deaktivieren?

Die Möglichkeit, Onlinezahlungen über die Banking-App auszuschalten, ist zu einem Sicherheitsargument geworden, doch nicht alle Herausgeber bieten sie an, und wer sie anbietet, versteckt manchmal Gebühren. Openbank, BBVA, ING, N26 und Wise bieten sie standardmäßig an; Bankinter, Carrefour Pass und Curve dagegen gar nicht. Wer eine Karte sucht, die unabhängig vom Hauptkonto ist, stößt auf sehr unterschiedliche Konditionen.

Die einen ja, die anderen nein

Laut gesammelten Erfahrungen ermöglicht Openbank das Deaktivieren von Onlinezahlungen, ebenso wie Trade Republic, BBVA, ING, N26 und Wise. Sogar Correos (die spanische Post) ist mit dabei. Doch der Reiz verfliegt, wenn Gebühren ins Spiel kommen: Carrefour Pass verlangt 29 Euro halbjährlich, wenn die Karte nicht genutzt wird, und Wizink Now wird ab Juli 4 Euro monatlich berechnen. Die Option von ING setzt ein Konto bei derselben Bank voraus, was nicht passt, wer die Karte mit einer anderen Bank verknüpfen möchte.

Das Problem der versteckten Gebühren

Der ideale Nutzer sucht eine Karte, mit der sich Onlinezahlungen ausschalten lassen, die auf Kredit mit Zahlung am Monatsende nutzbar ist und nicht an ein bestimmtes Konto gebunden ist. Diese Kombination ist ohne Preis schwer zu finden. Die Alternative, eine Prepaid-Karte wie die von Openbank zu verwenden —die sich nur zum Empfang von Erstattungen einschalten lässt— funktioniert, deckt aber den Kredit nicht ab. Das Rätsel ist damit gestellt: Sicherheit gibt es, aber um den Preis von Gebühren oder dem Verzicht auf bestimmte Funktionen.

Der Trend deutet darauf hin, dass immer mehr Banken die Option einführen werden, doch die Konditionen werden sich ändern. Was heute kostenlos ist, kann morgen Gebühren kosten, wie der Schachzug von Wizink zeigt. Wer eine Karte mit voller Kontrolle möchte, muss den Vertrag alle sechs Monate prüfen.

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (26 Antworten).

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