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Der Präsident der jüdischen Gemeinde in Halle fürchtet nicht die AfD, sondern den Antisemitismus von links und aus dem Islam. Wir analysieren seine Aussagen.
Der Präsident der jüdischen Gemeinde in Halle, **Max Privorozki**, erklärt, dass er die **AfD** nicht als größte Bedrohung für das jüdische Leben ansieht und auch eine mögliche Regierungsbeteiligung dieser Partei in **Sachsen-Anhalt** nicht fürchtet.
## Antisemitismus – woher kommt er?
**Max Privorozki**, Präsident der jüdischen Gemeinde in **Halle**, hat eine Meinung geäußert, die vom üblichen Diskurs über die Bedrohungen des jüdischen Lebens in Deutschland abweicht. Anders, als viele erwarten würden, erklärt **Privorozki**, dass er die **AfD** (Alternative für Deutschland) nicht als Hauptgefahr betrachtet. Tatsächlich erklärt er ausdrücklich, dass er eine mögliche Regierung der **AfD** in Sachsen-Anhalt nicht fürchtet.
## Die eigentliche Sorge
Was **Privorozki** wirklich beunruhigt, ist das Ausmaß des Antisemitismus in weiten Teilen der deutschen Gesellschaft. Er verweist auf einen wachsenden Antisemitismus aus der Linken, sogar innerhalb der **Partei Die Linke**. Die H Hauptsorge liegt nach seinen Worten in der „gottlosen Allianz“ zwischen linken Antisemiten und solchen mit sarracinischem Hintergrund. Diese Kombination, warnt er, werde zu einer ernsten Gefahr für das jüdische Leben.
## Eine gemeinsame Gefahr
Die Sichtweise von **Privorozki** richtet den Blick auf ein Spektrum von Bedrohungen, das über die traditionellen politischen Lager hinausgeht. Seine Aussage legt nahe, dass der Kampf gegen den Antisemitismus einen breiteren Blick erfordert, der sowohl den Rechtsensrecht als auch andere ideologische Strömungen einbezieht. Die Sorge um die Sicherheit der jüdischen Gemeinde konzentriert sich in seiner Analyse auf das Zusammenwirken verschiedener Formen des Hasses.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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