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Jiménez Losantos sorgt für Aufregung mit Marokko-Angebot
Jiménez Losantos erwähnte im Livestream, dass Marokko ihm eine Zusammenarbeit anbot. Geständnis oder Vergleich? Die Kontroverse ist erst am Anfang.
Losantos' Aussage über Marokko erhitzt die Gemüter in den sozialen Medien
Hat Federico Jiménez Losantos wirklich gesagt, er arbeite für Marokko? Der Satz, geäußert während eines Livestreams mit dem Journalisten Gisbert, hat die sozialen Netzwerke aufgewühlt. Die verbreiteten Ausschnitte deuten darauf hin, dass der Moderator kommentierte, Marokko habe ihm angeboten, für sie zu arbeiten, und dies als Vergleich mit der spanischen Außenpolitik nutzte. Der Unterschied zwischen Angebot und Annahme ist entscheidend, ging aber in der Reaktion verloren.
Manche nehmen das Geständnis wörtlich: Für diese Gruppe verrät allein die Erwähnung eine gefährliche Nähe zu Rabat. Andere erinnern daran, dass ein Angebot nicht dasselbe ist wie Geld von Marokko anzunehmen, und dass die Ironie sich gegen Spanien selbst richtete. Dazwischen taucht das geopolitische Dreieck Marokko-Israel-USA auf, mit einer beiläufigen Erwähnung des CNI (Centro Nacional de Inteligencia) und Verdächtigungen doppelter Loyalität.
Die Anekdote, die die Kontroverse abrundet, stammt vom ehemaligen Hauptaktionär einer rechten digitalen Zeitung, Alberto Recarte, mit seinem Geschäft bei der Importierung marokkanischer Tomaten. Genau dieselben Leute, die die Verfassungsfahne schwenken, wohlgemerkt. Ob Losantos jemals für Rabat gearbeitet hat, muss er noch klären. Aber angesichts der Lage können sich die Beleidiger schon mal anstellen. Ich bin nicht abgeneigt.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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