Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Inflation in Spanien steigt im Juli auf 3,5 % – Abbau der Hilfen wird schwieriger
Der spanische VPI steigt im Juli um drei Zehntel auf 3,5 %. Kraftstoffe und Strom treiben die Preise, während Konsumkredite Rekorde brechen.
Inflation springt im Juli auf 3,5 % und setzt den Abbau der Hilfen auf die Probe
Stehen wir vor einer neuen Preisspirale oder nur einem Stolperstein? Der vorläufige VPI für Juli liegt bei 3,5 %, drei Zehntel mehr als im Juni, und damit bereits fünf Monate in Folge über 3 %. Das INE (spanisches Statistikamt) macht vor allem Kraftstoffe und Strom verantwortlich, vor dem Hintergrund der Ormuz-Krise.
Während spanische Haushalte auf Konsumkredite zurückgreifen – mehr als 7.000 Millionen Euro in diesem Sommer, doppelt so viel wie vor einem Jahrzehnt –, intensiviert sich die Debatte über das Ende der Anti-Krisen-Maßnahmen. Die Regierung hat einen Teil der Hilfen gestrichen, und die Preise lassen nicht nach.
Die Höchstrente und die Schere zu den Arbeitnehmern
Die Höchstrente in Spanien beträgt 3.359,60 Euro brutto monatlich (bei 14 Zahlungen), rund 47.000 Euro im Jahr. Mit der erwarteten Erhöhung von 3 % für 2027 kämen Höchstrentner etwa 100 Euro mehr im Monat, während ein Arbeitnehmer mit Durchschnittslohn kaum über 1.100 Euro hinauskommt. Die Schere geht weiter auseinander, und die Ironie bleibt nicht unbemerkt: Wer am meisten bekommt, ohne zu arbeiten, sieht seine Leistungen angehoben, während die, die arbeiten, sich durchkämpfen müssen.
Erhöht die EZB die Zinsen?
Einige Analysten fordern eine Zinserhöhung der EZB, die seit langem nicht mehr reagiert hat. Die Kerninflation und die steigenden Energiekosten erzeugen Druck, doch jede Bewegung der Zentralbank könnte die Wirtschaft weiter abkühlen. Im Hintergrund erreichen Staatsverschuldung und private Kredite Höchststände.
Fazit: Die Daten sprechen für sich, doch die offizielle Erzählung beharrt darauf, dass alles unter Kontrolle ist. Der Normalbürger spürt es beim Wocheneinkauf, und die Statistiken lügen nicht. Bleibt zu hoffen, dass die Regierung es zur Kenntnis nimmt, während Beamte und Rentner auf ihre jährliche Erhöhung warten.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (28 Antworten).
Karlos Garaikoetxea, der erste baskische Lehendakari, ist tot. Sein Vermächtnis: die Spaltung des Nationalismus, die Kosten der Steuerhoheit und die ewige Frage der Integration.
Am 21. Mai ruft ein spanischer Verbraucherverband zu einer Demonstration gegen die Rechte mit kostenlosen Broten auf. Mit dabei: Óscar Puente, Sara Sanolalla und Pablo Iglesias.
Titanic 1912, Fed 1913: Zufall oder Verschwörung? Wir untersuchen, ob der Untergang Gegner der Zentralbank aus dem Weg räumte und welche Rolle die Rothschilds wirklich spielten.
Spanien hat die höchste Jugendarbeitslosigkeit Europas und zugleich Rekord-Einwanderung. Widerspruch oder Strategie? Eine Analyse der Thesen, die das erklären.