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IBM stürzt um 25% ab: Ein Einbruch, den manche als Bitcoin-Krise verkleideten
IBM verliert 25% an der Börse, nachdem der CEO eingeräumt hat, sich nicht angepasst zu haben. Die Ironien eines Absturzes, den einige als Krypto-Krise verkaufen wollten.
IBM stürzt um 25% ab: Die Chronik eines Einbruchs, den manche als Krypto-Krise verkaufen wollten
IBM erlitt diesen Donnerstag einen historischen Kursverlust von 25% und löschte dabei Milliarden an Marktkapitalisierung. Der Technologiekonzern, einst König der Mainframes, räumte sein Versäumnis ein, sich nicht an Cloud und künstliche Intelligenz angepasst zu haben. Sein CEO Arvind Krishna fasste es in einem Brief an die Investoren zusammen: „Wir haben uns nicht angepasst und uns nicht schnell genug bewegt.“ Eine Selbstkritik, die im Kontrast zur üblichen Rhetorik spanischer Unternehmen steht, wo jeder Kursverlust mit „ungünstigen Marktbedingungen“ beschönigt wird.
Der Kontrast zum Ibex 35
Während sich im Silicon Valley die Giganten in rasantem Tempo abwechseln —IBM fällt, Yahoo verschwand, und die Startups von gestern sind hundert Milliarden wert—, wiederholen sich im spanischen Ibex 35 dieselben Namen Jahrzehnt für Jahrzehnt: Telefónica, Santander, Iberdrola. Innovation wird vielfach durch CEO-Wechsel ersetzt, die mit den Ergebnissen wenig zu tun haben. Die Kritik an der Bewegungslosigkeit spanischer Konzernspitzen ist nicht neu: Das System belohnt das Überleben statt die Transformation.
Ironien eines angekündigten Absturzes
Das Kuriose an der Episode ist, wie einige versuchten, den Einbruch als Bitcoin-Krise zu verkaufen. Die irreführende Schlagzeile „Bitcoin fällt um 25%“ machte die Runde, um Krypto-Kritiker anzulocken, doch die Realität hieß IBM. Am Ende verpuffte die Anti-Bitcoin-Hysterie: Zusammengebrochen ist ein Dinosaurier der Informatik, der sich nicht rechtzeitig neu erfand. Die Märkte sind gnadenlos und verzeihen keine Lähmung.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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