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Hunderte verschwiegene US-Verluste im Krieg mit dem Iran
Zerörte Stützpunkte, durchkommende Raketen und Hunderte tote Soldaten: Die US-Verluste im Iran, die die offizielle Erzählung nicht anerkennt.
Nicht abfangbare Raketen und Hunderte Tote, die Washington nicht zugibt
Mitten in der Eskalation mit dem Iran behauptet die offizielle Erzählung, die iranischen Angriffe seien wirkungslos und die Abwehr fange fast alles ab. Durchgestochene Informationen zeichnen ein anderes Bild: zerörte Stützpunkte, durchkommende Raketen und Hunderte amerikanische Soldaten, die still sterben.
Die offizielle Version bröckelt
Washingtons Version lautet, der Iran könne sich weder verteidigen noch zuschlagen. Die Daten, die sich nicht wegdrücken lassen, deuten auf das Gegenteil: "Zwischen zerörten Stützpunkten und abgeschossenen Flugobjekten sind es längst nicht mehr nur Hunderte amerikanische Soldaten, die im absoluten Schweinen gestorben sind." Technische Analysen zeigen, dass die iranischen Raketen nicht abfangbar sind: Nur 1 von 20 wird abgefangen. Und der Verdacht, dass die F-35 in Hangars außerhalb der Stützpunkte untergebracht sind, zeigt, dass selbst die teuersten Systeme nicht sicher sind.
Der China-Faktor: Das Spielfeld ist nicht so einfach
Eine andere Strömung rückt China ins Zentrum. Ohne seine Hilfe wäre der Iran längst geschlagen. Chinesische und russische Satellitentelemetrie, Raketen und Stinger ohne Grenzen, und eine chinesische Eisenbahnlinie, um Öl zu exportieren und Sanktionen zu umgehen. Als Israel diese Züge bombardierte, reichte eine Warnung aus Peking, damit Tel Aviv innehielt und eine Waffenruhe verkündete. "Hier gibt es keine Seiten, der Kampf läuft von oben nach unten": ein multipolares Spielfeld, auf dem die Opfer immer dieselben sind.
Manche erinnern an den Irak und Afghanistan mit Tausenden Toten pro Jahr. Der Unterschied: Dort war Krieg erklärt; hier ist Schweigen die Norm. Die offiziellen Berichte passen längst nicht mehr zu den Fakten.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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