Hantavirus-Ausbruch auf Kreuzfahrtschiff löst Panik aus

WHO warnt vor Hantavirus-Ausbruch auf der MV Hondius in spanischen Gewässern. Ist es eine neue Pandemie oder Manipulation?

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Bicho auf einem Kreuzfahrtschiff: Neue Pandemie oder Schwindel?

Das Bicho, das die WHO nach einem Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius in Alarmbereitschaft versetzt hat, wird nicht von Mensch zu Mensch übertragen, doch es gibt bereits einen Toten und 23 Passagiere sind unauffindbar. Die Sterblichkeitsrate von 40 % klingt wie ein Witz, aber das Protokoll ist identisch mit dem von ELbichito-19: WHO im Alarmzustand, Kontaktnachverfolgung, Quarantänen und widersprüchliche Botschaften der Gesundheitsbehörden.

Zahlen, die nicht zusammenpassen
Bicho wird durch Aerosole aus Rattenkot übertragen, nicht durch menschlichen Kontakt. Dennoch hat die WHO bereits das Notfallprotokoll aktiviert und sucht Passagiere, die vom Hafen der Ascension-Insel geflogen sind. Das Paradoxon besteht darin, dass die Übertragung zwischen Menschen extrem selten ist und nur bei engem Kontakt dokumentiert wurde. Eine Sterblichkeit von 40 % passt nicht zu einer massiven Ausbreitung: Tödliche Krankheiten breiten sich schlecht aus, weil der Träger sich nicht bewegt. Trotzdem wiederholen die Medien das Drehbuch von 2020: Alarm, Panik und Grenzschließungen.

Das Drehbuch von 2020 wiederholt sich
Die gleichen Argumente wie vor sechs Jahren kehren zurück: "Das ist ernst, vertrauen Sie den Behörden", "Impfstoffe werden kommen". Aber die skeptische Bevölkerung erinnert sich daran, dass 2020 ein ganzes Land eingesperrt wurde, während die massenhafte Einreise von Migranten ohne Gesundheitskontrollen erlaubt wurde. Das Muster ist erkennbar: eine Gesundheitskrise kurz vor Kraftstoffknappheit, in einem Kontext geopolitischen Drucks auf die Kanarischen Inseln. Die Übereinstimmung mit dem Iran-Konflikt und steigenden Ölpreisen bleibt nicht unbemerkt.

Widersprüche bei der Quarantäne
Die spanische Verteidigungsministerin, Margarita Robles, kündigte an, dass die Quarantäne der 14 Spanier an Bord des Kreuzfahrtschiffs "freiwillig" sein würde. Minuten später versicherte die Gesundheitsministerin, Mónica García, dass sie verpflichtend sei. Quellen des Gesundheitsministeriums präzisierten, man "vertraue darauf, dass die Betroffenen geschützt werden wollen". Diese mangelnde Koordination schürt den Verdacht, dass der Plan nicht zum Schutz der Gesundheit gedacht ist, sondern zur Übung der Bevölkerungskontrolle.

Die Frage bleibt, ob die Bevölkerung diesmal in die gleiche Falle tappen wird oder ob der angesammelte Skeptizismus eine Eindämmung verhindern wird.

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (440 Antworten).

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