Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Gesundheitsbehörde droht Ärzten in Ceuta wegen Medienkontakt
Die Gesundheitsbehörde warnt die Ärzte der spanischen Exklave Ceuta: Wer mit Medien spricht, muss mit Konsequenzen rechnen. Die Debatte über das Schweigen im öffentlichen Gesundheitssystem.
Gesundheitsbehörde droht den Ärzten von Ceuta: keine Medienkontakte
Darf ein Arzt des öffentlichen Gesundheitswesens mit der Presse sprechen? In Ceuta, einer spanischen Exklave in Nordafrika, lautet die Antwort offenbar ein klares Nein. Laut Informationen von El Debate hat die Gesundheitsbehörde den Ärzten gewarnt, dass sie gegen alle vorgehen werde, die sich an die Medien wenden. Mitten in der Fachkräftekrise wirkt die Botschaft nicht wie eine leere Drohung: Es hieß sogar, man habe lieber keine Fachärzte als Ärzte, die die Regierung kritisieren.
Der Vergleich mit 2020 liegt nahe. Damals gab es bereits einen ähnlichen Vorfall gegen Fachkräfte, die Missstände öffentlich machten. Wiederholt sich das Muster, würde aus Gesundheitsmanagement ein Problem administrativen Schweigens. Unterdessen hat die MEMA (der örtliche Ärzteverband) bereits eigene Maßnahmen vorbereitet, wobei unklar bleibt, welche. Offen ist auch die Frage, ob die Antwort eine Versetzung aufs spanische Festland sein wird – eine Art klassische Strafe für alle, die aus der Reihe tanzen.
Der Kern ist einfach: Die Meinungsfreiheit von medizinischem Fachpersonal sollte in einem politischen Streit kein Verhandlungsmass sein. Aber wir leben in Zeiten, in denen eine Warnung keine Rücktritte auslöst und, wie spitz angemerkt wird, sich jemand immer noch wundert. Vielleicht ist das Einzige Erstaunliche, dass es immer noch Menschen gibt, die es nicht erwartet haben.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (58 Antworten).
Ein Polizeibericht über Ceuta mit 32 Fotos, so wie er beschrieben wurde, und der Ausnahmezustand, den manche fordern und der nicht unter Artikel 116.3 fällt
Sergi Vélez, Partner der PSOE-Sprecherin Montse Mínguez, leitet Nest Capital mit 30 Mietwohnungen, laut Artículo14. Der Fall entfacht die Debatte über...
Die Debatte über ein Verbot der spanischen PSOE kehrt ohne Daten oder rechtliche Argumente zurück. Eine Analyse eines wiederkehrenden Themas voller Emotionen und wenig Substanz.
Pizzpi Gistert erklärte, die Muslime der spanischen Exklave Ceuta seien Patrioten. Der nationalistische Flügel macht ihm heftig Vorwürfe. Die Identitätsdebatte eskaliert.
Spanien führt mit 11,3 % die EU-Arbeitslosenquote an: 33 Monate in Folge auf Platz eins. Die offizielle Zahl widerspricht der Debatte über die tatsächliche Arbeitslosigkeit.
Der Jurist des Congreso de los Diputados wirft der Amnestiegesetzesverfahren Verfahrensbetrug vor, während der Senat das Gesetz für verfassungswidrig hält und es dennoch weiterbearbeitet.