Frau in Argentinien festgenommen: Drogen und Raub nach Tinder-Treffen

In Argentinien nahm die Polizei eine Frau fest, die zwei über Tinder kennengelernte Männer betäubt und ausgeraubt haben soll. Beute: Uhren, 8.000 USD und ein Pickup in La Plata.

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Eine Frau wurde festgenommen, weil sie Männer, die sie über Tinder kennengelernt hatte, betäubt und ausgeraubt haben soll – nach dem Muster der sogenannten „Schwarzen Witwe“. Zwei Opfer zeigten Raubüberfälle in La Plata an, darunter Uhren, 8.000 USD und ein Pickup als Beute.

Die Polizei nahm eine Frau fest, die Raubüberfälle nach dem Muster der sogenannten „Schwarzen Witwe“ begangen haben soll, wie **El Esquiu** berichtete. Die Ermittlungen brachten sie mit mindestens zwei Überfällen auf Männer in Verbindung, die sie über Dating-Apps kennengelernt hatte.

## Der erste Fall: Tinder, WhatsApp und ein Haus in La Plata

Ein Mann erzählte, dass der erste Kontakt über **Tinder** lief und sie anschließend über **WhatsApp** weiter schrieben. Sie verabredeten sich an einem Treffpunkt in **Buenos Aires Stadt**, um gemeinsam zum Haus des Opfers in **La Plata** zu fahren.

Im Haus wurde dem Mann schwindlig. Das Letzte, woran er sich erinnert, ist, wie die Frau mit drei Männern hereinkam, die ihn bewusstlos schlugen. Sie stahlen sechs Uhren, mehrere importierte Parfums, Kredit- und Debitkarten, drei Handys und persönliche Dokumente.

## Der zweite Anzeigenerstatter: ein Getränk und ein Pickup

Ein weiterer Mann zeigte an, auf die gleiche Weise überfallen worden zu sein. Ein Getränk machte ihn schläfrig und bewusstlos. Als er aufwachte, waren sowohl die Frau als auch sein **Nissan Frontier**-Pickup verschwunden.

Auch seine Brieftasche, Kredit- und Debitkarten, ein Handy, ein Laptop, **8.000 USD** und **300.000 Pesos** fehlten.

## Die Festnahme in Villa Tranquila

Den Ermittlern gelang es festzustellen, dass die Täterin in **Villa Tranquila** in **Dock Sud** lebte. Sie wurde bei einem Polizeieinsatz festgenommen.

Das Verfahren liegt weiterhin bei den Gerichten, und die Beschuldigte hat noch kein rechtskräftiges Urteil. Jeder, der eine ähnliche Situation erlebt hat, kann dies bei der Polizei oder der Staatsanwaltschaft anzeigen.

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (8 Antworten).

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