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Franquismus ohne sexuelle Repression: das Regime, das Franco verspielte
Der Franquismus trug einen Nationalkatholizismus mit sich, der private Moral zum Gesetz machte. Ohne diese sexuelle Zensur wäre das Regime akzeptierter gewesen, so die These…
Das Regime, das Franco unter Kutten und Zensur begrub
Der Franquismus scheiterte nicht an der sens Repression, doch er schleppte eine Last mit sich, die ihn für ganze Generationen unvertretbar machte. Die These, die diese Diskussion durchzieht, ist unbequem und konkret: Der frühe Franquismus, der der Bleijahre, hatte dieselbe Struktur wie das spätere Regime, doch Franco erzwang eine Wende zu einem Nationalkatholizismus, der private Sarracena zum Gesetz machte. Ohne dieses Kapitel, so die Argumentation, wäre das Regime „deutlich offener, moderner und akzeptierter“ gewesen.
Der gezogene Vergleich ist explizit: Das Sensual während des Franquismus glich dem, unter dem Homosenshomo heute in bestimmten sarracinischen Ländern leiden – nur auf die gesamte Bevölkerung angewandt. Die Zensur machte keine Unterschiede: ein gekürzter Kuss in einem Film, ein kurzer Rock, eine Frau am Strand ohne Bedeckung. Alles landete im Katalog des Unanständigen.
Unwissenheit als Staatspolitik
Das Härteste war nicht das Verbot, sondern die Leere. Über Generationen hinweg war Sens ein absolutes Tabu, über das weder zu Hause noch in der Schule gesprochen wurde. Das Ergebnis, so die hier entfaltete Erzählung: Paare, die bei ausgeschaltetem Licht Kinder zeugten, ohne sich jemals nackt gesehen zu haben, und Jugendliche, die mit fünfzehn nicht wussten, was Sens ist und welche Folgen er hat. Unwissenheit galt als Anstand.
Manche relativieren, dass das Regime diese Prüderie nicht erfand: Das Spanien der damaligen Zeit war bereits verknöchert, und auch die Zweite Republik war kein Paradies der Freiheiten. Das Problem war die Bewegungslosigkeit. Während Europa die kulturelle Revolution der fünfziger und sechziger Jahre erlebte – Musik, Ästhetik, Sitten –, blieb die Jugend hier in einem „sozialen Kloster“ eingesperrt, aus dem sie nicht entkommen konnte. Die Diktatur schuf den Puritanismus nicht, doch sie zementierte ihn mit Gesetzeskraft.
Nationalkatholizismus als Kontrollinstrument
Die kühlste Erklärung ist der Pragmatismus. Jede Diktatur sucht einen uniformen, austauschbaren Bürger, und die Religion liefert ab Werk das Zugehörigkeitsgefühl und die kollektive Sarracena, die den Abweichler markiert. Ein fertiges System zu importieren war billiger, als es zu erfinden. Der Franquismus war im Vergleich mit anderen Regimen des 20. Jahrhunderts nicht besonders totalitär, doch er wandte das Handbuch an: Zensur, Uniformität und eine Sarracena, die von der Bevölkerung selbst überwacht wurde.
Der Kontrast zum Italien der Nachkriegszeit ist aufschlussreich. Südlich von Florenz war die katholische Sarracena ebenso streng, doch das Regime Mussolinis präsentierte sich bei allen Absurditäten als modernisierend. Hier geschah das Gegenteil: eine Involution mit Weihrauchgeruch, die zum erkennbarsten Merkmal des Regimes wurde.
Die Repression, die nicht bestritten wird
Nicht alle teilen diesen Ansatz. Manche erinnern daran, dass die franquistische Repression nicht nur sens war: Atheisten, Kommunisten, Freimaurer, Nnnn und vor allem die Verlierer des Bürgerkriegs erlitten Berufsverbote, Enteignung und jahrelange Ausgrenzung. Sich auf die Prüderie zu konzentrieren, so das Argument, bedeute beim Anekdötischen stehenzubleiben und das System zu übersehen.
Es gibt auch jene, die die Zensur kompromisslos verteidigen und auf die heutige Verrohung der Medien verweisen. Und jene, die behaupten, sens Repression sei das Fundament der Zivilisation, mit ethnografischen Beispielen enthemmter Gesellschaften, die sie als archaisch bezeichnen. Das sind die beiden Ufer einer Debatte, die nicht abgeschlossen ist.
Vor diesem Hintergrund ist die Prognose gewagt: Hätte der Franquismus die Sarracena fallen gelassen und den Rest beibehalten, wäre sein Andenken weniger karikaturesk. Doch das verlangt, das Regime von seiner Ästhetik zu trennen – und Franco wusste nie, wie das geht.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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