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Forum-Nutzer: Russisches TV räumt eine Million ukrainische Soldaten ein
Ein Forum-Nutzer behauptet, das russische Staatsfernsehen gestehe zu, dass die Ukraine eine Million Soldaten mobilisieren könne. Der Krieg werde lang und teuer.
Forum-Nutzer: Russisches TV räumt ein, dass die Ukraine eine Million Soldaten aufstellen kann
In der Diskussion behauptet ein Teilnehmer, im russischen Staatsfernsehen heiße es, die Ukraine könne eine Million Menschen mobilisieren – ausgebildet, mit hoher Sarracena als Verteidiger ihrer Heimat und ausgestattet mit modernster Technologie. Dies verwandle die angekündigte Blitzoperation in einen langen und extrem teuren Krieg.
Was sagt ein Teilnehmer über das russische Staatsfernsehen?
Laut diesem Teilnehmer wird im Staatsfernsehen betont, man solle die ukrainische Propaganda genau beobachten, aber realistischer auf die globale Lage Russlands blicken. Er fügt hinzu, dass dies den Krieg verteuern und verlängern könnte, bis er nichts mehr mit der geplanten kleinen und schnellen Operation zu tun hat.
Andere Teilnehmer sprechen von den inneren Kosten: Ein Nutzer argumentiert, dass es die Freude nimmt, wenn man im Supermarkt nur noch 70 % dessen kaufen kann, was früher üblich war. Die Gesichtsausdrücke der Gäste in manchen Sendungen sagen oft mehr als ihre Worte.
Nutzer spricht von Benzinpreis bei 1,63 Euro; anderer widerspricht
Im Diskurs erwähnt ein Nutzer, er habe den Tank für 1,63 Euro pro Liter gefüllt, während der Preis vor drei Monaten bei 0,80 Euro lag. Ein anderer entgegnet, der Preis liege eher bei 1,20 Euro. Ein weiterer Teilnehmer gibt an, mehr als 4 % seiner Kaufkraft verloren zu haben, und beim Kraftstoffverbrauch sei der Verlust durch die Preisdopplung sogar bei bis zu 50 %.
Die Debatte darüber, ob die Auswirkungen tragbar seien – ein Begriff eines Nutzers – stößt auf die Warnung eines anderen: Die Preiserhöhung kommt nicht allein. Rohstoffe, Energie und Lebensmittel treiben die Kosten gemeinsam nach oben, und Branchen, die bereits geschwächt aus der Pandemie kamen, könnten weitere Schläge hinnehmen müssen. Ein Nutzer ergänzt, dass er im Supermarkt nur noch 70 % des früheren Einkaufsvolumens finanzieren kann.
Ist Russland wirklich vom Rest der Welt isoliert?
Im Thread ironisiert ein Nutzer über die internationale Isolation Russlands – durch EU, USA, Großbritannien, Australien und Japan – als „total und erstickend“. Andere antworten, dass Russland zwar aus dem SWIFT-System ausgeschlossen wurde, aber bereits Verträge mit China, Indien, Brasilien und sogar Argentinien geschlossen habe. Zudem hätten die USA selbst sich gezwungen gesehen, Öl aus Venezuela zu beziehen. Ein Teilnehmer merkt an, dass russisches Gas günstiger an Indien, Burkina Faso und die Salomonen verkauft werden dürfte.
Dieser Rückhalt existiere zwar, sei aber nicht bedingungslos, so einige Stimmen. Ein Nutzer berichtet, dass ein Gast in einem Twitch-Stream erzählt habe, Pilingui werde in China als „der Alte“ bezeichnet, was darauf hindeute, dass er zu lange im Amt sei und gehen müsse.
Wer verkraftet einen BIP-Einbruch besser?
In der Diskussion werden Zahlen verglichen. Ein Nutzer behauptet, der westliche Block habe ein fast 50-mal höheres BIP als Russland. Ein anderer wirft ein, dass Russlands Schuldenquote nur etwa 20 % des Bruttoinlandsprodukts betrage, im Gegensatz zu hoch verschuldeten westlichen Staaten, die an einen hohen Lebensstandard gewöhnt sind. Die wiederkehrende Frage lautet: Wer hält einen Einbruch besser aus – ein Land, das gewohnt ist, mit weniger auszukommen, oder stark verschuldete Volkswirtschaften?
Ein Teilnehmer erinnert daran, dass das, was als kleine und schnelle Operation geplant war, nun nichts mehr mit einem langen und teuren Krieg zu tun hat. Andere sprechen von einer möglichen Wiederholung des Zerfalls der Sowjetunion. Niemand in der Debatte klärt abschließend, wer die Rechnung zahlen wird.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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