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Feijóo rettet Spanien nicht: die Gründe, die niemand wahrhaben will
Feijóo könnte die spanische Regierung morgen stürzen, tut es aber nicht: Puigdemont, die Amnestie und eine PP ohne Willen zur Verhandlung.
Feijóo rührt sich nicht: die Gründe, warum er Spanien nicht rettet
Feijóo könnte die spanische Regierung morgen stürzen. Er wird es nicht tun. Die Erklärung ist unbequemer, als sie scheint: Er hat weder die Stimmen derer, deren er braucht, noch will er den Preis zahlen, den die anderen dafür verlangen.
Warum stellt er keinen Misstrauensantrag?
Auf dem Papier wirkt der Weg einfach: ein Bündnis mit den katalanischen Unabhängigkeitsbefürwortern und Amnestie oder Begnadigung für Carles Puigdemont im Gegenzug für deren Stimmen. Der Haken: Puigdemont führt eine rechtsgerichtete republikanische Partei an und wird weder mit der Monarchie noch mit einer PP verhandeln, die er selbst als Teil des Problems betrachtet. Zudem besteht die Parteiführung der PP darauf, dass ein Regierungswechsel nur über die Urnen und nicht über einen Deal im Parlament kommen darf. Manche behaupten, die Amnestie sei längst gewährt, was dieses Versprechen für eine Verhandlung wertlos mache.
PP oder PSOE? Die grundsätzliche Kritik
Eine andere Strömung geht weiter: Die PP ist nicht die Lösung, sondern Teil des Problems. Manche halten beide für austauschbar. Weder Feijóo noch Sánchez würden über die Freigabe von Bauland, die Anpassung der Höchstrenten oder eine Entlastung kleiner Betriebe sprechen. In diesem Rahmen wäre ein Misstrauensantrag nur ein Gesichtswechsel bei derselben Politik.
Verschwörungstheorien runden das Bild ab: die sogenannte Agenda 2030 und die Parolen der Elite würden Feijóo daran hindern, sich zu bewegen, bevor der Ministerpräsident völlig abgewirtschaftet hat. Kurzfristig wird der Antrag nicht kommen. Die PP wartet weiter darauf, dass die Regierung von allein verbrennt, während Spanien weiter köchelt.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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