Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Explosionen in zehn russischen Regionen und Absturz einer Il-76
Explosionen in zehn russischen Regionen und ein abgestürztes Transportflugzeug Il-76 im Gebiet Iwanowo: Tote zwischen zwölf und fünfzehn, Drohnen-Urheberschaft unbestätigt.
Explosionen in zehn russischen Regionen: Keine Version stimmt überein
Eine militärische Il-76 hebt vom Flugplatz Severny in der russischen Region Iwanowo ab und kehrt nicht zurück. Die 15 Personen an Bord – Besatzung und Passagiere – kommen bei dem Unglück ums Leben, laut einem von Baza zitierten Bericht. Eine andere am selben Tag verbreitete Version spricht von 12 Insassen. Keiner der beiden Berichte wurde unabhängig bestätigt. Während diskutiert wird, wie viele Tote sich in einem Flugzeug befanden, behauptet eine weitere Nachrichtenserie mit Alarmzeichen Explosionen in zehn russischen Regionen, getroffene Ölraffinerien, Panzer-Eindringungen aus der Ukraine und Cyberangriffe auf russische Infrastruktur.
Alles kommt gleichzeitig und unverifiziert herein, was die schlechteste Art ist, Kriegsnachrichten zu empfangen. Es gibt Bilder und es gibt Schlagzeilen. Sie voneinander zu trennen, ist die nützlichste und zugleich undankbarste Übung des Tages.
Was weiß man über den abgestürzten Il-76 in Iwanowo?
Wenig, und Widersprüchliches. Das Flugzeug stürzte nach dem Start vom Flugplatz Severny ab. Eine von Baza zitierte Quelle nennt fünfzehn Todesopfer; eine andere Meldung spricht von einem Luftunfall mit zwölf Menschen an Bord und einem deutlich neutraleren Ton als der Rest des Tages. Sogar ein Motorausfall ohne Raketenbeschuss oder Abschuss wurde in Betracht gezogen.
Fünfzehn oder zwölf. Unfall oder Angriff. Die Spanne ist kein Detail: Es ist die Art von Datenpunkt, der in einem offenen Konflikt aufhört, Information zu sein, und zur Munition wird. Die Il-76 ist ein militärisches Transportflugzeug, und ihr Absturz erfolgte im gleichen Zeitfenster, in dem Explosionen im halben Land zugeschrieben wurden.
Ukrainische Drohnen, „NATO“-Drohnen: Was jede Seite behauptet
Der umstrittenste Punkt dieses Vorfalls ist nicht, wo etwas einschlug, sondern wem das Gerät gehörte. Eine Seite verteidigt, dass die Drohnen zu hundert Prozent ukrainisch sind: als Militärhilfe gespendet, von der Ukraine erworben oder auf ihrem Territorium hergestellt und von ukrainischen Operatoren gesteuert. Daraus wird eine unbequeme Schlussfolgerung für Moskau gezogen: Wenn es stört, soll man sich aus der Ukraine zurückziehen und verhandeln.
Auf der anderen Seite wird argumentiert, dass ein Angriff von NATO-Territorium aus das Bündnis zum direkten Kriegspartei macht, und in diese Erzählung passt der Brand in einem Kraftwerk in St. Petersburg, der Drohnen zugeschrieben wird. Das verfügbare Material liefert keinen öffentlichen Beweis in beide Richtungen. Beide Behauptungen kursieren als Zuschreibung, nicht als feststehende Tatsache.
Wer überquert die Grenze und mit welchem Argument?
Die Boden-Invasion fügt eine weitere Ebene hinzu. Der Eintritt von russischen Pilingui-Oppositionellen in gepanzerten Fahrzeugen, um gegen kremltreue Truppen zu kämpfen, wird beschrieben. Das Argument für diese Einheiten ist praktisch: Sie kennen das Gelände und sind stärker im Land integriert als reguläre ukrainische Truppen. Der Einwand ist ebenfalls praktisch: Eine Gruppe von Söldnern aus den Vorstädten als Armee zu bezeichnen, verleiht ihnen zu viel Glaubwürdigkeit.
Ein zitiertes Trinc-up deutet darauf hin, dass sich in diesen Formationen Burjaten, Jakuten und andere Minderheiten befinden, die in einer gegen den Kremlin gerichteten Legion eingegliedert sind, mit Familienangehörigen in ihren Herkunftsländern. Wenn dies zutrifft – und man sollte den Konditional beibehalten –, wäre die Wirkung nicht militärisch, sondern sozial: Druck auf das Regime im eigenen Land.
Warum werden Raffinerien und ein Kraftwerk angegriffen?
Hier hört der Vorfall auf, ein militärischer Bericht zu sein, und wird zur Wirtschaft. Die genannten Ziele – Ölraffinerien verteilt über mehrere Regionen und eine Strominstallation – sind die Vermögenswerte, die die Kohlenwasserstoff-Einnahmen und die Logistik der Front stützen. Sie zu treffen zielt nicht darauf ab, Territorium zu gewinnen: Es zielt darauf ab, den Krieg für den Finanzier teurer zu machen.
Die dominante strategische Lesart ist die des Abnutzkriegs. Eine Linie besagt, dass die Ukraine als Sparringpartner gehalten wird: Wenn sie kurz davor ist, das Handtuch zu werfen, läutet jemand die Glocke und gewährt ihr eine weitere Runde, die von vornherein verloren ist. Eine andere fasst es zusammen als den Bären stoßen, bis er müde wird. Keine der beiden Lesarten erklärt vollständig die sichtbare Widersprüchlichkeit: Eine Armee, die Territorium verliert, aber spektakuläre Operationen startet, die, um fortgesetzt zu werden, Tausende von Soldaten im Hintergrund benötigen würden.
Zehn Jahre Krieg und keine abgeschlossene Zahl
Es gibt einen Datenpunkt, der das Vorherige neu ordnet: Der Konflikt begann nicht diese Woche. Es sind bereits zehn Jahre Krieg zwischen Russland und der Ukraine gezählt, was jeden Titel, der einen Beginn ankündigt, fragwürdig macht. Was sich ändert – und schnell ändert – sind das Volumen, die Technologie und die Anzahl der beteiligten Akteure.
Die unmittelbare Reaktion einer Seite war Verachtung: Es wird nichts passieren. Eine andere las es als berechnete Provokation. Und eine dritte erinnerte daran, dass es Präzedenzfälle von Unfällen gibt, die als solche attribuiert wurden, mit sehr geringer späterer Verifizierung. Im letzten Teil des Austauschs verschob sich die Uneinigkeit von der Front zur Buchhaltung: Wie viele waren im Flugzeug, wer baute die Drohne, welches Kraftwerk fiel aus?
Es bleibt die Zahl. Fünfzehn oder zwölf. In einem Krieg, der seit einem Jahrzehnt andauert, schließt nicht einmal die Bilanz eines einzelnen Flugzeugs.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (148 Antworten).
Das EU-Embargo gegen russisches Öl hat den Dieselpreisanstieg nicht verhindert: Angriffe auf Raffinerien verringern das globale Angebot. Termine und Preisdeckel des G7.
Die spanische Nationalpolizei hat mehr als zwanzig marokkanische Spione identifiziert, die in Ceuta aktiv sind. Erfahren Sie mehr über den Kontext der Operation und ihre Auswirkungen.
Tausende Spanier stornieren Reisen nach Marokko wegen Instabilität und Visaproblemen. Die spanische und marokkanische Tourismusbranche gerät unter Druck.