Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Ex-Polizeichef behauptet Migrationsplan für 6 Millionen in Spanien
Ein ehemaliger spanischer Polizeikommissar behauptet, PSOE und Podemos planten, vier Jahre lang 6 Millionen Migranten ins Land zu holen. Ohne offizielle Bestätigung brodelt die Debatte in Foren.
Der Ex-Polizeichef, der vor 6 Millionen neuen Migranten warnt
Wer behauptet hat, Spanien plane nicht langfristig? Ein ehemaliger Polizeikommissar — dessen Identität nicht bekannt ist — hat die Bombe platzen lassen: PSOE und Podemos sollen einen Plan haben, in den nächsten vier Jahren sechs Millionen Migranten ins Land zu holen. Die Zahl, die in digitalen Kanälen kursiert, wurde von keiner offiziellen Quelle bestätigt, sorgt aber bereits in Wirtschaftforen für reichlich Diskussionsstoff.
Die Zahl, die nicht zum offiziellen Bild passt
Sechs Millionen Menschen entsprechen mehr als 12 % der aktuellen Bevölkerung. Die Begründung hinter der angeblichen Strategie wäre doppelt: angebliche Arbeitskräftemängel abdecken und — laut den Skeptikern — die Basis potenzieller Wähler vergrößern. Die Ausländerregister zeigen jedoch keine Zuwanderungsraten, die ein solches Ziel rechtfertigen würden. Während die offiziellen Daten von rund vier Millionen Ausländern sprechen, die in Spanien leben, ist die Wahrnehmung auf der Straße eine andere. Schätzungen zufolge könnte der Anteil der Bevölkerung aus Nicht-EU-Ländern in manchen Gebieten bereits bei rund 25 % liegen, verglichen mit 5 % in Ländern wie der Schweiz.
Eine Debatte ohne Beweise und ohne Dementi
Bisher wollten sich weder PSOE noch Podemos festlegen. Der Vorwurf des Ex-Kommissars schwebt ohne Anker: Niemand hat ihn offiziell dementiert, aber es gibt auch keine Unterlagen, die ihn belegen. Das Einzige, was sicher ist: Die Diskussion über Einwanderung und ihre Steuerung hat sich verschärft. Manche sehen in dem Plan ein Ablenkungsmanöver, um andere Probleme zu verdecken, andere darin die Chronik einer angekündigten Invasion.
Was der Leser verpasst, wenn er die Originalquelle nicht aufruft
Der ursprüngliche Thread enthält selbstgerechnete Kostenschätzungen für die Integration, Vergleiche mit den schweizerischen Migrationspolitiken und eine Analyse der Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt, die es in keinem anderen Medium gibt. Besonders hervorzuheben ist die detaillierte Rechnung: Die Ausgaben für Leistungen für diese sechs Millionen würden das öffentliche Defizit in die Höhe treiben, so ein Nutzer, der die Posten aufschlüsselt.
Und was nun? Der Ball liegt beim Regierungsfeld, das klären sollte, ob der Ex-Kommissar Unsinn redet oder ob dies — wie so oft — ein Fühler bleiben wird. Inzwischen fragt man sich, ob die sechs Millionen mit Arbeitsvertrag kommen oder darauf warten, dass die Bürokratie sie unterbringt. Ironie beiseite: Die Zahl ist weiterhin unbestätigt.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (24 Antworten).
Geboten werden 1.100 € im Monat, wo die Miete 900 € frisst und in der Hochsaison bis zu 2.000 €. Warum offene Stellen in Spanien trotz wiederholter Regularisierungen leer bleiben.
Nayib Bukele erklärt, El Salvador habe 'ein hundertmal schlimmeres Problem' als Frankreich überwunden und könnte es in einer Woche retten. Die Debatte über sein Modell und seinen Preis flammt neu auf.
Die Niederlande bereiten Entlassungen von bis zu 60 % der Beamten und Angestellten in einigen Ministerien vor – bei einem Defizit von 1,6 % und Schulden von 44 % des BIP.