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Ex-Mitarbeiter behauptet, für Freimaurer und Illuminaten gearbeitet zu haben
Ein Ex-Mitarbeiter behauptet, für die Illuminaten und Freimaurer gearbeitet zu haben: Sein Chef sei der Sohn einer TV-Moderatorin der 70er Jahre gewesen, und er bringt die spanische Krone ins Spiel.
Ex-Mitarbeiter gesteht: Ich habe für Freimaurer und Illuminaten gearbeitet
Im Netz sind Behauptungen aufgetaucht, man habe direkt für die Illuminaten und Freimaurer gearbeitet. Wer das behauptet, sagt, sein Chef sei der Sohn einer bekannten TV-Moderatorin der 70er Jahre gewesen. Die Verstrickungen reichten, so sagt er, bis zur spanischen Krone und zu angeblichen Morden. Doch die Geschichte verliert sich in Vagheit. Er selbst betont, seine Firma sei nicht „rein illuminatisch“ gewesen, sondern habe „Aufträge für die Freimaurer“ ausgeführt. Konkrete Beweise gibt es nicht, nur Verweise auf seine Fähigkeit zur Zusammenfassung und auf kulturelle Themen. Die überwiegende Reaktion war Skepsis und Spott. Dieser Vorfall ist ein weiteres Symptom für die Hartnäckigkeit Verschwörungserzählungen im digitalen Zeitalter. Wahrscheinlich wird es nicht der letzte sein: Solange das Interesse am Okkulten besteht, werden ähnliche Aussagen weiter auftauchen. Aber die Beweise bleiben wohl flüchtig.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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Bevor Martin mit Game of Thrones berühmt wurde, arbeitete er im Fernsehen. Seine Zeit bei Beauty and the Beast verband ihn mit Schauspielern aus Hellboy und Dark Horse.
Eine Verschwörungstheorie behauptet, dass die von Gott Auserwählten nicht arbeiten dürfen. Ironie und Skepsis prägen eine Debatte, die Spiritualität und Arbeitslosigkeit vermischt.
Goodreads listet 'Demoníacos', ein Buch von Pedro Bustamante aus dem Jahr seines Verschwindens. Niemand hat ein Exemplar gesehen oder kennt den Verleger.
Das Datum des Weltuntergangs am 8. Mai 2040 beruht auf einer runden Zahl von zehntausend Tagen, nicht auf dem Bericht „Die Grenzen des Wachstums“, der als Beleg angeführt wird.